Salzburger Kaffeehäuser: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 5. Mai 2007, 20:43 Uhr
Ob nun das Café von Georg Franz Koltschitzky in Wien nach der Türkenbelagerung das erste Kaffeehaus in Europa war oder jenes in Venedig oder jenes in Marseille, wird sich wohl nicht mehr mit Sicherheit klären lassen.
Doch die Tradition der Cafés in Salzburg lässt sich wohl nachverfolgen und soll nachstehend dokumentiert werden.
wird in den nächsten Tage vervollständigt
Cafés
- Café Staiger-Tomaselli - Alter Markt, Salzburg
- Das Gerlich'sche und das Erich'sche Kaffeehaus - Getreidegasse, Salzburg
- Café Mozart - Getreidegasse, Salzburg
Café Endres
Das dritte Salzburger Café entstand 1778 in der heutigen Linzer Gasse Nr. 10. Der Besitzer hieß Pechtl und war Spezereiwarenhändler. Die Tochter heiratete den aus Augsburg stammenden Franz Endres. 1880 wird Franz Burgstaller als Besitzer genannt, der es in "Café Wasserfall" umbenannte, nach einer Wandmalerei im Kaffeehaus, die die Krimmler Wasserfälle darstellt. 1933 betrieb Augst Mayer das Kaffeehaus als Weinstube und schließlich erwarb Augustin Heuberger 1990 das Haus und nennt es in geschichtlicher Erinnerung "Café Wasserfall".
Café Bazar
Am 1. Oktober 1883 scheinen Elisabeth, geborene Irber, und Josef Musch als Besitzer des Café Bazar auf. Nach dem Tod seiner Frau verkauft Musch 1886 an Johann und Philippine Brandl das Café und 1906 geht es in den Besitz von Otto Tomaselli.
Café Glockenspiel
Heute Café Demel.