Karlsohr: Unterschied zwischen den Versionen
| Zeile 12: | Zeile 12: | ||
Am Schachteingang steht ein Haselnussbaum. Die [[Haselnuss]] ist ein magischer Baum, dessen Früchte hellsichtig machen und dessen Äste zum Wünscheln verwendet werden. Sie gilt zudem als Symbol für Fruchtbarkeit und Unsterblichkeit. | Am Schachteingang steht ein Haselnussbaum. Die [[Haselnuss]] ist ein magischer Baum, dessen Früchte hellsichtig machen und dessen Äste zum Wünscheln verwendet werden. Sie gilt zudem als Symbol für Fruchtbarkeit und Unsterblichkeit. | ||
Die Bedeutung des Karlsohrs muss zusammen mit der wenige Meter dahinter befindlichen Fürstenbrunner Quelle (Salzburger Höhlenkataster-Nummer: 1339/9) und der 50 m oberhalb gelegenen [[Grasslhöhle]] (Salzburger Höhlenkataster-Nummer: 1339/360) als Kultkomplex gesehen werden. Quellen galten in der Frühgeschichte als heilig. Die Grasslhöhle hat sich in den letzten Jahren zu einer modernen Kulthöhle entwickelt (Venusblumeninstallation/Steinkreis durch Werner Neuner). | Die Bedeutung des Karlsohrs muss zusammen mit der wenige Meter dahinter befindlichen [[Fürstenbrunner Quelle|Fürstenbrunner Quelle]](Salzburger Höhlenkataster-Nummer: 1339/9) und der 50 m oberhalb gelegenen [[Grasslhöhle]] (Salzburger Höhlenkataster-Nummer: 1339/360) als Kultkomplex gesehen werden. Quellen galten in der Frühgeschichte als heilig. Die Grasslhöhle hat sich in den letzten Jahren zu einer modernen Kulthöhle entwickelt (Venusblumeninstallation/Steinkreis durch Werner Neuner). | ||
== Quellen == | == Quellen == | ||