Kriegerdenkmal Neumarkt am Wallersee: Unterschied zwischen den Versionen
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Später musste es an seinem Standort dem zunehmenden Verkehr weichen und wurde beim [[Kirchenbezirk von Neumarkt am Wallersee|Kirchenbezirk]] zwischen dem [[Schanzhäusl]] und der [[Volksschule Neumarkt am Wallersee]] neu aufgebaut. | Später musste es an seinem Standort dem zunehmenden Verkehr weichen und wurde beim [[Kirchenbezirk von Neumarkt am Wallersee|Kirchenbezirk]] zwischen dem [[Schanzhäusl]] und der [[Volksschule Neumarkt am Wallersee]] neu aufgebaut. | ||
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Version vom 26. Juni 2022, 07:46 Uhr
Kriegerdenkmal Neumarkt am Wallersee, Bild aus der Festschrift 150 Jahre Kameradschaft Neumarkt am Wallersee 1870–2020.
Das Kriegerdenkmal in der Flachgauer Stadt Neumarkt am Wallersee ist eine Gedenkstätte zur Erinnerung an die Gefallenen des Ersten und des Zweiten Weltkrieges.
Geschichte
Das Kriegerdenkmal ist 1950 bis 1951 aus dem alten Marktbrunnen entstanden. Dieser stand an der Hauptstraße vor dem ehemaligen Gasthaus zur Traube, in dem sich heute die Raiffeisenbank Köstendorf-Neumarkt-Schleedorf befindet. Der Marktbrunnen wurde nach dem Ersten Weltkrieg 1921 zum Kriegerdenkmal umgebaut.
Später musste es an seinem Standort dem zunehmenden Verkehr weichen und wurde beim Kirchenbezirk zwischen dem Schanzhäusl und der Volksschule Neumarkt am Wallersee neu aufgebaut.
In den Jahren 1950-1951 wurde es mit den Namen der im Zweiten Weltkrieg Gefallenen ergänzt.
Weblink
Quelle
- Goiginger, Johann: "Neumarkt am Wallersee. Die Entstehung seiner Landschaft und Geschichte.", Neumarkt, im Eigenverlag der Marktgemeinde Neumarkt am Wallersee, 1993, {{{1}}}