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| + | 1927 taucht Wolfgang von Karajan abermals auf einem Bild als Sportkommissar auf. Im Rahmen der österreichischen ''24 Stunden Fernfahrt'' am 11. Juni<ref>Bild in der Motorradzeitschrift "Das Motorrad", Jahrgang 1927, Ausgabe 53, Seite 88</ref>. | ||
[[1930]], am [[31. August]], beim zweiten [[Gaisbergrennen]], wurde das Rennen erstmals im Radio übertragen. Die Sprecher waren der spätere [[Mozarteum]]sdirektor [[Bernhard Paumgartner|Prof. Dr. Bernhard Paumgartner]] und Wolfgang von Karajan. | [[1930]], am [[31. August]], beim zweiten [[Gaisbergrennen]], wurde das Rennen erstmals im Radio übertragen. Die Sprecher waren der spätere [[Mozarteum]]sdirektor [[Bernhard Paumgartner|Prof. Dr. Bernhard Paumgartner]] und Wolfgang von Karajan. | ||
Version vom 21. Februar 2011, 17:21 Uhr
Dipl.-Ing. Wolfgang von Karajan (21. Juli 1906 in Salzburg; † 3. November 1987 ebenda) war ein bekannter Organist, Orgelbauer und Leiter des "Orgel-Ensembles Wolfgang von Karajan".
Leben
Der ausgebildete Elektrotechniker (Techn. Hochschule Wien) war der ältere Bruder des Dirigenten Herbert von Karajan.
Neben seinen beruflichen Tätigkeiten war Wolfgang von Karajan auch ein begeisterter Motorsportler. So nahm er 1925 beim Internationalen Tauernrennen auf Douglas (englische Motorradmarke) recht erfolgreich teil: er gewann die Klasse bis 750 cm³ vor Anton Seeber aus Bischofshofen. Beim zweiten Tauernrennen, 1926, war Wolfgang als technischer Kommissar bei der Abnahme tätig und nicht mehr als aktiver Rennfahrer. Das dritte Rennen besuchte er als Privatmann ohne Funktion[1].
1927 taucht Wolfgang von Karajan abermals auf einem Bild als Sportkommissar auf. Im Rahmen der österreichischen 24 Stunden Fernfahrt am 11. Juni[2].
1930, am 31. August, beim zweiten Gaisbergrennen, wurde das Rennen erstmals im Radio übertragen. Die Sprecher waren der spätere Mozarteumsdirektor Prof. Dr. Bernhard Paumgartner und Wolfgang von Karajan.
Quellen
- Herbert von Karajan
- Gaisbergrennen
- Allgemeine Automobil Zeitung 1925, Nr. 18, Seite 8