Österreichische Fahrzeugbaugesellschaft m.b.H.: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Datei:1965_ÖFAG Geschäftsführung in Innsbruck.jpg|thumb|Die [[ÖFAG]] Geschäftsführung am 28. Oktober 1965 in Innsbruck von links. Dr. Schneider, ÖFAG-Chef Ing. [[Hubert Pölz]], Direktor [[Franz Achleitner (Segelflieger)|Franz Achleitner]] und H. Skrbetz.]] | |||
Die ''' Österreichischen Fahrzeugbau AG''' (ÖFAG) wurde nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] von Ing. [[Hubert Pölz]] in der [[Stadt Salzburg]] gegründet. | Die ''' Österreichischen Fahrzeugbau AG''' (ÖFAG) wurde nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] von Ing. [[Hubert Pölz]] in der [[Stadt Salzburg]] gegründet. | ||
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[[1949]] gründete Ing. Pölz in einer Baracke an der [[Innsbrucker Bundesstraße]] (heute Nr. 128), nicht weit vom [[Salzburger Flughafen]] entfernt, das Unternehmen ÖFAG. [[1955]] folgte die Gründung des [[ÖFAG Flugdienst|ÖFAG Flugdienstes]]. Der [[Flugplatz Mauterndorf]] wurde am [[25. November]] [[1961]] als ÖFAG Flugplatz von Ing. Pölz eröffnet. Von der Eröffnung berichtete [[Hans Heinrich Welser]] für das [[ORF Landesstudio Salzburg]].<ref>Quelle [[Archiv Welser]]</ref> | [[1949]] gründete Ing. Pölz in einer Baracke an der [[Innsbrucker Bundesstraße]] (heute Nr. 128), nicht weit vom [[Salzburger Flughafen]] entfernt, das Unternehmen ÖFAG. [[1955]] folgte die Gründung des [[ÖFAG Flugdienst|ÖFAG Flugdienstes]]. Der [[Flugplatz Mauterndorf]] wurde am [[25. November]] [[1961]] als ÖFAG Flugplatz von Ing. Pölz eröffnet. Von der Eröffnung berichtete [[Hans Heinrich Welser]] für das [[ORF Landesstudio Salzburg]].<ref>Quelle [[Archiv Welser]]</ref> | ||
Was zunächst als kleine Werkstatt begonnen hatte, entwickelte sich bald zu einem angesehenen Unternehmen und schließlich zu einem Großunternehmen. Die ÖFAG wurde zum westösterreichischen Vertriebszentrum für [[Gräf & Stift]] sowie Importeur für | Was zunächst als kleine Werkstatt begonnen hatte, entwickelte sich bald zu einem angesehenen Unternehmen und schließlich zu einem Großunternehmen. Die ÖFAG wurde zum westösterreichischen Vertriebszentrum für [[Gräf & Stift]] sowie Importeur für General Motors. Auch als führender Opel-Betrieb konnte sich die ÖFAG in Salzburg etablieren. | ||
2015 wurden an vier Salzburger Standorten Unternehmen betrieben, an denen insgesamt 95 Mitarbeiter beschäftigt waren. Im Wirtschaftsjahr 2014 wurden 2 360 Fahrzeuge verkauft, davon 1 240 Neuwagen und 1 120 Gebrauchtwagen.<ref>Quelle [https://issuu.com/metismedia/docs/circe_6_salzburg_issuu/120 Circe Magazin Salzburg No.6 HW 2015], abgefragt am 4. Februar 2018</ref> | 2015 wurden an vier Salzburger Standorten Unternehmen betrieben, an denen insgesamt 95 Mitarbeiter beschäftigt waren. Im Wirtschaftsjahr 2014 wurden 2 360 Fahrzeuge verkauft, davon 1 240 Neuwagen und 1 120 Gebrauchtwagen.<ref>Quelle [https://issuu.com/metismedia/docs/circe_6_salzburg_issuu/120 Circe Magazin Salzburg No.6 HW 2015], abgefragt am 4. Februar 2018</ref> | ||
Version vom 19. Dezember 2024, 19:49 Uhr

Die Österreichischen Fahrzeugbau AG (ÖFAG) wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von Ing. Hubert Pölz in der Stadt Salzburg gegründet.
Geschichte
1949 gründete Ing. Pölz in einer Baracke an der Innsbrucker Bundesstraße (heute Nr. 128), nicht weit vom Salzburger Flughafen entfernt, das Unternehmen ÖFAG. 1955 folgte die Gründung des ÖFAG Flugdienstes. Der Flugplatz Mauterndorf wurde am 25. November 1961 als ÖFAG Flugplatz von Ing. Pölz eröffnet. Von der Eröffnung berichtete Hans Heinrich Welser für das ORF Landesstudio Salzburg.[1]
Was zunächst als kleine Werkstatt begonnen hatte, entwickelte sich bald zu einem angesehenen Unternehmen und schließlich zu einem Großunternehmen. Die ÖFAG wurde zum westösterreichischen Vertriebszentrum für Gräf & Stift sowie Importeur für General Motors. Auch als führender Opel-Betrieb konnte sich die ÖFAG in Salzburg etablieren.
2015 wurden an vier Salzburger Standorten Unternehmen betrieben, an denen insgesamt 95 Mitarbeiter beschäftigt waren. Im Wirtschaftsjahr 2014 wurden 2 360 Fahrzeuge verkauft, davon 1 240 Neuwagen und 1 120 Gebrauchtwagen.[2]
Quelle
- Buch Salzburger Automobil- und Motorradgeschichte, Seite 194
Einzelnachweise
- ↑ Quelle Archiv Welser
- ↑ Quelle Circe Magazin Salzburg No.6 HW 2015, abgefragt am 4. Februar 2018