Franz Jakob Freystädtler: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 6. Februar 2011, 18:44 Uhr
Franz Jakob Freystädtler (laut anderer Schreibweise: Freistädtler) (* 1761 in Salzburg, † 1841, Wien) war Organist, Komponist und Klavierlehrer.
Leben
Freystädtler wuchs in der Salzburger Goldgasse auf " [...] perfektionierte sich nach seinem Dienst als Chorknabe im fürsterzbischöflichen Kapellhaus an der Orgel und wurde 1777 in die Kapelle von St. Peter aufgenommen. Dort wirkte er als mager bezahlter Organist." [1] Anschließend wirkte er von 1777 bis 1782 als Organist in der Kapelle von St. Peter.
Später übersiedelte er nach Wien. Dort lernte er Wolfgang Amadeus Mozart kennen, welcher ihn unter seine Fittiche nahm und als Kopist der Partituren beschäftigte.
Freystädler arbeitete noch bis 1834 als Klavierlehrer. Er starb 1841 verarmt in einem Wiener Versorgungshaus.
In der Goldgasse befindet sich eine Gedenktafel für Franz Jakob Freystädtler, der von Wolfgang Amadeus Mozart im Kanon KV 232 "Lieber Freystädtler, lieber Gaulimauli" verewigt wurde.
Quelle
- Clemens M. Hutter, Verewigt in Salzburg, Salzburg, 2010, Seite 49
Fußnote
- ↑ Clemens M. Hutter, Verewigt in Salzburg, Salzburg, 2010, Seite 49