Reinhard Kienberger: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Reinhard Kienberger''' ist ein aus [[Saalfelden]] stammender Wissenschafter.
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'''Prof. Dr. Reinhard Kienberger''' ist ein aus [[Saalfelden]] im [[Pinzgau]] stammender Wissenschafter.
  
 
==Forschungsgebiet==
 
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Reinhard Kienberger stammt aus Saalfelden im [[Pinzgau]] und ist seit September 2009 an der Technischen Universität München (TUM) Professor für Experimentalphysik. Sein Spezialgebiet ist die Attosekundenforschung.  
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Kienberger ist seit September [[2009]] an der Technischen Universität München (TUM) Professor für Experimentalphysik. Sein Spezialgebiet ist die Attosekundenforschung.  
 
   
 
   
Eine Attosekunde ist ein Milliardstel einer Milliardstelsekunde, eine Zeiteinheit, die sich menschlicher Vorstellungskraft entzieht, von Reinhard Kienberger entdeckt wurde und mit wissenschaftlichen Mitteln fassbar ist. Warum und wofür ist aber eine Attosekunde überhaupt relevant? Die Bewegung der Elektronen in den Atomen ereignen sich in Attosekunden, was beispielsweise in der Tumorbehandlung wichtig ist.
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Eine Attosekunde ist ein Milliardstel einer Milliardstelsekunde, eine Zeiteinheit, die sich menschlicher Vorstellungskraft entzieht, von Reinhard Kienberger entdeckt wurde und mit wissenschaftlichen Mitteln fassbar ist. Warum und wofür ist aber eine Attosekunde überhaupt relevant? Die Bewegung der Elektronen in den Atomen ereignen sich in Attosekunden, was beispielsweise in der Tumorbehandlung wichtig ist.
  
 
==Salzburger der Woche und Wissenschaftspreis==
 
==Salzburger der Woche und Wissenschaftspreis==
Reinhard Kienberger wurde bereits am [[20. Februar]] [[2005]] für die Entdeckung der Attosekunde zum „[[Salzburger der Woche|Salzburger/in der Woche]]“ gekürt. Nun erhält der gebürtige Pinzgauer für seine wissenschaftlichen Leistungen im Bereich der Attosekundenforschung den renommierten ICO-Preis 2010 (International Commission for Optics).
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Reinhard Kienberger wurde bereits am [[20. Februar]] [[2005]] für die Entdeckung der Attosekunde zum „[[Salzburger/in der Woche|Salzburger der Woche]]“ gekürt. Nun erhält der gebürtige Pinzgauer für seine wissenschaftlichen Leistungen im Bereich der Attosekundenforschung den renommierten ICO-Preis 2010 (International Commission for Optics).
  
 
==Quellen==
 
==Quellen==
 
* Salzburger Nachrichten vom 13. November 2010, Lokalteil, S. 35
 
* Salzburger Nachrichten vom 13. November 2010, Lokalteil, S. 35
 
* Salzburgwiki, Stichwort „Salzburger/in der Woche“
 
* Salzburgwiki, Stichwort „Salzburger/in der Woche“
* [http://www.mpq.mpg.de/cms/mpq/news/awards/10_11_12.html www.mpq.mpg.de ICO-Preis 2010 / PDF]
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* [http://www.mpq.mpg.de/cms/mpq/news/awards/10_11_12.html www.mpq.mpg.de ICO-Preis 2010 / PDF Max-Planck-Institut für Quantenoptik]
 
   
 
   
 
[[Kategorie:Person|Kienberger, Reinhard]]
 
[[Kategorie:Person|Kienberger, Reinhard]]
 
[[Kategorie:Wissenschafter|Kienberger, Reinhard]]
 
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[[Kategorie:Salzburger der Woche|Kienberger, Reinhard]]
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[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Kienberger, Reinhard]]
 
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Kienberger, Reinhard]]
 
[[Kategorie:Saalfelden|Kienberger, Reinhard]]
 
[[Kategorie:Saalfelden|Kienberger, Reinhard]]
 
[[Kategorie:Pinzgau|Kienberger, Reinhard]]
 
[[Kategorie:Pinzgau|Kienberger, Reinhard]]

Version vom 19. Februar 2011, 17:26 Uhr

Prof. Dr. Reinhard Kienberger ist ein aus Saalfelden im Pinzgau stammender Wissenschafter.

Forschungsgebiet

Kienberger ist seit September 2009 an der Technischen Universität München (TUM) Professor für Experimentalphysik. Sein Spezialgebiet ist die Attosekundenforschung.

Eine Attosekunde ist ein Milliardstel einer Milliardstelsekunde, eine Zeiteinheit, die sich menschlicher Vorstellungskraft entzieht, von Reinhard Kienberger entdeckt wurde und mit wissenschaftlichen Mitteln fassbar ist. Warum und wofür ist aber eine Attosekunde überhaupt relevant? Die Bewegung der Elektronen in den Atomen ereignen sich in Attosekunden, was beispielsweise in der Tumorbehandlung wichtig ist.

Salzburger der Woche und Wissenschaftspreis

Reinhard Kienberger wurde bereits am 20. Februar 2005 für die Entdeckung der Attosekunde zum „Salzburger der Woche“ gekürt. Nun erhält der gebürtige Pinzgauer für seine wissenschaftlichen Leistungen im Bereich der Attosekundenforschung den renommierten ICO-Preis 2010 (International Commission for Optics).

Quellen