Lawinenschutz: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 28. April 2023, 13:45 Uhr
Dem Lawinenschutz kommt auch im Bundesland Salzburg eine erhebliche Bedeutung zu. Gibt es doch immer wieder Lawinenabgänge mit Sachschäden und Todesopfern.
Arten
Man unterscheidet zwischen
- permanenten Lawinenschutz: das sind dauerhaft wirksame technische, forstliche und raumplanerische Maßnahmen sowie Information und Aufklärung interessierter und betroffener Personen über Schnee- und Lawinenkunde;
- Technische Maßnahmen
- In Österreich nimmt seit 1884 der Forsttechnische Dienst für Wildbach- und Lawinenverbauung die Aufgaben des permanenten Lawinenschutzes wahr.
- Stützverbauung
- Verwehungsbauten
- Ablenk- und Bremsverbauten, darunter fallen Lawinengalerien wie auf der Südostseite des Radstädter Tauernpasses (Breitlahngalerie)
- In Österreich nimmt seit 1884 der Forsttechnische Dienst für Wildbach- und Lawinenverbauung die Aufgaben des permanenten Lawinenschutzes wahr.
- Forstliche Maßnahmen
- Raumplanerische Maßnahmen
- Technische Maßnahmen
- temporären Lawinenschutz: das sind Maßnahmen, die kurzfristig und abgestimmt auf Zeitpunkt, Ort und Ausmaß der Lawinengefahr eingesetzt werden;
- Warnung
- Evakuierung
- Künstliche Lawinenauslösung
- Sperre
Bildergalerie
Lawinengalerie an der Gletscherstraße, der Stichstraße der Großglockner Hochalpenstraße auf Kärntner Seite.
Blick auf das Hochtor-Tunnel-Südportal der Großglockner Hochalpenstraße, die links vom Mölltal heraufführt. Im Hintergrund der Brennkogel, an dessen Hängen sich Lawinenschutzeinrichtungen befinden.
Lawinengalerie für Salzachtal Straße (B 159) und der der Salzburg-Tiroler-Bahn etwa 1,5 km südwestlich des Pass Luegs.
Lawinenschutzbauten unterhalb der Gamsleitenspitze in Obertauern