Gnigler Skisprungschanze: Unterschied zwischen den Versionen

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Sie wurde in den [[1920er]]-Jahren in der damals noch selbständigen [[Gemeinde Gnigl]] an der [[Eichstraße]] erbaut.
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Sie wurde in den [[1920er]]-Jahren in der damaligen Gemeinde [[Gnigl (Gemeinde)|Gnigl]] an der [[Eichstraße]] erbaut.
  
 
Am [[1. Jänner]] [[1932]] fand ein [[Neujahrsspringen]] des [[SAK 1914]] auf der Schanze statt.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19311231&query=%22Gnigler+Sprungschanze%22&ref=anno-search&seite=11 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 31. Dezember 1931, Seite 11</ref>
 
Am [[1. Jänner]] [[1932]] fand ein [[Neujahrsspringen]] des [[SAK 1914]] auf der Schanze statt.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19311231&query=%22Gnigler+Sprungschanze%22&ref=anno-search&seite=11 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 31. Dezember 1931, Seite 11</ref>

Version vom 19. Januar 2021, 02:04 Uhr

Die Gnigler Skisprungschanze ist eine nicht mehr bestehende historische Skisprunganlage in der Stadt Salzburg in Gnigl.

Geschichte

Sie wurde in den 1920er-Jahren in der damaligen Gemeinde Gnigl an der Eichstraße erbaut.

Am 1. Jänner 1932 fand ein Neujahrsspringen des SAK 1914 auf der Schanze statt.[1]

Laut Quelle hätte am 2. Jänner 1932 ein Springen stattfinden sollen, das man jedoch nach dem ersten Durchgang abbrechen musste, weil es zu gefährlich wurde.[2] Ob es sich um zwei Skisprungveranstaltungen - 1. und 2. Jänner - handelte ist nicht klar, da in der ersten Quelle eindeutig, "Freitag, 1. Jänner" steht.

Am 25. Jänner 1933 fanden die Skimeisterschaften von Stadt-Salzburg und Umgebung statt. Die alpinen Bewerbe wurde am Heuberg ausgetragen, das Springen auf der Gnigler Schanze.[3]

Quellen

  1. Quelle ANNO, Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 31. Dezember 1931, Seite 11
  2. Quelle ANNO, Wiener Sporttagblatt, Ausgabe vom 5. Jänner 1932, Seite 5
  3. Quelle ANNO, Salzburger Wacht, Ausgabe vom 21. Jänner 1933, Seite 6