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Version vom 18. Dezember 2020, 16:56 Uhr
Rudolf Friedländer (* 26. Februar 1876 in Wien; † um/nach 1942) war ein Opfer des Nationalsozialismus in Salzburg.
Leben
Friedländer gehörte zunächst dem jüdischen Glauben an, kovertierte jedoch später zum evangelischen Glauben. Er war geschieden und hatte einen Sohn (* 1913). Friedländer lebte zunächst in Wien, später in Wels, dann in Salzburg, wo er sich seinen Lebensunterhalt als höherer Angestellter einesElektrounternehmens, das in Salzburg seine Niederlassung hatte, verdiente.
Friedländer lebte zuletzt in Wien, wo er am 9. April 1942 abgeholt und in das Ghetto Izbica deportiert wurde. Das genaue Todesdatum ist nicht eruierbar.
Zum Andenken an Rudolf Friedländer wurde am 19. April 2013 am Josef-Mayburger-Kai Nr. 50a ein Stolperstein verlegt.
Quelle
Friedländer, Rudolf]]