Hans-Schmid-Platz: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SALZBURGWIKI
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K
K (+ Bild)
Zeile 9: Zeile 9:
  
 
==Gebäude==
 
==Gebäude==
 +
[[Datei:Salzburg Maxglan Hans-Schmid-Platz.jpg|thumb|Der Hans-Schmied-Platz im abendlichen Septemberlicht.]]
 
Am Hans-Schmid-Platz befindet sich die alte [[Zeugstätte der Feuerwache Maxglan]]. Außerdem war er ab [[1. Oktober]] [[1940]] Endpunkt der ersten Salzburger [[Chronik der Salzburger Obuslinien#Linie M|Obuslinie M]] und seither mit seiner [[Hans-Schmid-Platz (Haltestelle)|Haltestelle]] immer ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt im [[Stadtbus]]netz.
 
Am Hans-Schmid-Platz befindet sich die alte [[Zeugstätte der Feuerwache Maxglan]]. Außerdem war er ab [[1. Oktober]] [[1940]] Endpunkt der ersten Salzburger [[Chronik der Salzburger Obuslinien#Linie M|Obuslinie M]] und seither mit seiner [[Hans-Schmid-Platz (Haltestelle)|Haltestelle]] immer ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt im [[Stadtbus]]netz.
  

Version vom 17. September 2020, 19:52 Uhr

Bild
Hans-Schmid-Platz.jpg
Hans-Schmid-Platz
Länge: ca. 100 m
Startpunkt: Innsbrucker Bundesstraße
Endpunkt: Siezenheimer Straße
Karte: Googlemaps

Der Hans-Schmid-Platz ist ein Platz im Salzburger Stadtteil Maxglan.

Name

Benannt wurde der Platz nach dem Komponisten Hans Schmid, dem Schöpfer des Rainer-Marsches, der inoffiziellen Salzburger Landeshymne. Der Beschluss zur Namensgebung wurde 1993 gefasst.

Lage

Der Hans-Schmid-Platz liegt im Verlauf der Innsbrucker Bundesstraße. Hier münden die Pater-Ignaz-Straße, die Kleßheimer Allee und die Siezenheimer Straße.

Gebäude

Datei:Salzburg Maxglan Hans-Schmid-Platz.jpg
Der Hans-Schmied-Platz im abendlichen Septemberlicht.

Am Hans-Schmid-Platz befindet sich die alte Zeugstätte der Feuerwache Maxglan. Außerdem war er ab 1. Oktober 1940 Endpunkt der ersten Salzburger Obuslinie M und seither mit seiner Haltestelle immer ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt im Stadtbusnetz.

Sonstiges

Im Herbst 2013 wurde der Platz zu einem Kreisverkehr umgebaut. Die Kosten dafür betrugen 685.000 Euro[1]

Quelle

Einzelnachweis

  1. "Salzburger Woche", Ausgabe "Stadt Nachrichten", 18. Juli 2013 .