Lasserhof (Schloss): Unterschied zwischen den Versionen

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==Geschichte==
==Geschichte==
Das Schloss Lasserhof aus dem [[17. Jahrhundert]] steht unter Denkmalschutz und öffnet sich hakenförmig zu der unter Erzbischof [[Markus Sittikus]] angelegten Hellbrunner Allee. [[1931]] wurde erstmals eine an das Ensemble angepasste Erweiterung eines Flügels vom bekannten Baumeister [[Martin Knoll]] vorgenommen. [[1952]] erfolgte die Umwidmung in ein Schlosshotel, das zunächst unter dem Namen ''Kaiserhof'' firmierte, dann ab [[1967]] ''Rupertihof'' hieß.  
Das Schloss Lasserhof aus dem [[17. Jahrhundert]] steht unter Denkmalschutz. Es war ursprünlgich auf die Morzgerstraße hin ausgerichteet. Seit dem 19. Jahrhundert besitzt es eine historisierende Fassade. [[1931]] wurde eine an das Ensemble angepasste Erweiterung eines Flügels vom bekannten Baumeister [[Martin Knoll]] vorgenommen, die sich hakenförmig zu der unter Erzbischof [[Markus Sittikus]] angelegten Hellbrunner Allee ausrichtet. [[1952]] erfolgte die Umwidmung in ein Schlosshotel, das zunächst unter dem Namen ''Kaiserhof'' firmierte, dann ab [[1967]] ''Rupertihof'' hieß.  


Der Namen ''Rupertihof'' geht auf [[Rupert von Imhof]] zurück, dem Schloss Lasserhof [[1867]] gehörte. Die Trachtenfirma Gössl, als neuer Eigentümer, nennt nun das Schloss ''Gwandhaus'' und hat im Meierhof eine ''Greißlerei'' eingerichtet.
Der Namen ''Rupertihof'' geht auf [[Rupert von Imhof]] zurück, dem Schloss Lasserhof [[1867]] gehörte. Die Trachtenfirma Gössl, als neuer Eigentümer, nennt nun das Schloss ''Gwandhaus'' und hat im Meierhof eine ''Greißlerei'' eingerichtet. Diese hat auch den weiteren Ausbau mit einem neuen historisierend gestalteten Flügel des Schlosses veranladsst.  


==Quelle==
==Quelle==

Version vom 6. November 2010, 17:51 Uhr

Schloss Lasserhof, Panoramabild von Südost

Das Schloss Lasserhof (auch Metzgermayerhof, Rupertihof oder zuletzt Gwandhaus genannt) liegt nicht unmittelbar an der Hellbrunner Allee im Salzburger Stadtteil Morzg, aber es hat einen Zugang von dieser.

Geschichte

Das Schloss Lasserhof aus dem 17. Jahrhundert steht unter Denkmalschutz. Es war ursprünlgich auf die Morzgerstraße hin ausgerichteet. Seit dem 19. Jahrhundert besitzt es eine historisierende Fassade. 1931 wurde eine an das Ensemble angepasste Erweiterung eines Flügels vom bekannten Baumeister Martin Knoll vorgenommen, die sich hakenförmig zu der unter Erzbischof Markus Sittikus angelegten Hellbrunner Allee ausrichtet. 1952 erfolgte die Umwidmung in ein Schlosshotel, das zunächst unter dem Namen Kaiserhof firmierte, dann ab 1967 Rupertihof hieß.

Der Namen Rupertihof geht auf Rupert von Imhof zurück, dem Schloss Lasserhof 1867 gehörte. Die Trachtenfirma Gössl, als neuer Eigentümer, nennt nun das Schloss Gwandhaus und hat im Meierhof eine Greißlerei eingerichtet. Diese hat auch den weiteren Ausbau mit einem neuen historisierend gestalteten Flügel des Schlosses veranladsst.

Quelle

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