Kapelle des Mutterhauses der Barmherzigen Schwestern: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SALZBURGWIKI
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K (Linkfix)
Zeile 3: Zeile 3:
  
 
== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
Die Kapelle befindet sich im [[Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern in Salzburg|Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern]] im Gebäudekomplex [[Salzachgässchen 3]]. Die Kapelle wurde erstmals [[1863]] errichtet. Aufgrund des raschen Anwachsens der Gemeinschaft musste sie [[1884]]–[[1885]] einem großen neugotischen Bau weichen. [[1889]] erhielt die Kapelle ein Türmchen mit drei Glocken. Nach Bombenschäden im Zweiten Weltkrieg wurde die Kapelle[[1958]]–[[1960]] nach den Plänen der Architektin [[Ingeborg Kromp-Schmidt]] grundlegend verändert. Die Stirnwand beherrscht eine überlebensgroße Statue der „''virgo potens''“ (Maria als die mächtige Jungfrau) aus römischem Travertin des Innsbrucker Bildhauers Josef Staud.
+
Die Kapelle befindet sich im [[Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern in Salzburg|Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern]] im Gebäudekomplex [[Salzachgässchen 3]]. Die Kapelle wurde erstmals [[1863]] errichtet. Aufgrund des raschen Anwachsens der Gemeinschaft musste sie [[1884]]–[[1885]] einem großen neugotischen Bau weichen. [[1889]] erhielt die Kapelle ein Türmchen mit drei Glocken. Nach [[Bomben auf Salzburg|Bombenschäden]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die Kapelle [[1958]]–[[1960]] nach den Plänen der Architektin [[Ingeborg Kromp-Schmidt]] grundlegend verändert. Die Stirnwand beherrscht eine überlebensgroße Statue der „''virgo potens''“ (Maria als die mächtige Jungfrau) aus römischem Travertin des Innsbrucker Bildhauers Josef Staud.
  
 
== Quelle ==
 
== Quelle ==

Version vom 26. Februar 2020, 19:30 Uhr

Turm der Kapelle.

Die Kapelle des Mutterhauses der Barmherzigen Schwestern ist eine Kapelle in Mülln in der Stadt Salzburg.

Geschichte

Die Kapelle befindet sich im Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern im Gebäudekomplex Salzachgässchen 3. Die Kapelle wurde erstmals 1863 errichtet. Aufgrund des raschen Anwachsens der Gemeinschaft musste sie 18841885 einem großen neugotischen Bau weichen. 1889 erhielt die Kapelle ein Türmchen mit drei Glocken. Nach Bombenschäden im Zweiten Weltkrieg wurde die Kapelle 19581960 nach den Plänen der Architektin Ingeborg Kromp-Schmidt grundlegend verändert. Die Stirnwand beherrscht eine überlebensgroße Statue der „virgo potens“ (Maria als die mächtige Jungfrau) aus römischem Travertin des Innsbrucker Bildhauers Josef Staud.

Quelle