Filialkirche St. Nikolaus Waldprechting: Unterschied zwischen den Versionen

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Der charakteristische Kirchturm, ein Zwiebelturm, ist von der [[Obertrumer Landesstraße]] aus gut zu sehen, wenn man aus Richtung [[Eugendorf]] kommend Seekirchen umfährt. Ausgestattet ist die Kirche mit einer schönen Holz vertäfelten Kanzel aus dem Jahr [[1661]] und einem Barockaltar aus dem Jahr [[1720]]. Ebenso erwähnenswert ist die neue Muttergottesstatue des akademischen Bildhauers [[Georg Klettner]] aus [[Goldegg]]. Das Hochaltarbild des hl. Nikolaus aus dem Jahr [[1867]] stammt von [[Sebastian Stief]], der einige Jahre in Seekirchen ansässig war und einer der meist beschäftigten Maler seiner Zeit in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] war.
 
Der charakteristische Kirchturm, ein Zwiebelturm, ist von der [[Obertrumer Landesstraße]] aus gut zu sehen, wenn man aus Richtung [[Eugendorf]] kommend Seekirchen umfährt. Ausgestattet ist die Kirche mit einer schönen Holz vertäfelten Kanzel aus dem Jahr [[1661]] und einem Barockaltar aus dem Jahr [[1720]]. Ebenso erwähnenswert ist die neue Muttergottesstatue des akademischen Bildhauers [[Georg Klettner]] aus [[Goldegg]]. Das Hochaltarbild des hl. Nikolaus aus dem Jahr [[1867]] stammt von [[Sebastian Stief]], der einige Jahre in Seekirchen ansässig war und einer der meist beschäftigten Maler seiner Zeit in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] war.
  
Hinter dem Altar befindet sich eine Stelle, an der sich Thomas Bernhard währen seines Aufenthaltes in Waldpechting in Jahr 1953 mit einer Unterschrift verewigt hat.
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Hinter dem Altar befindet sich eine Stelle, an der sich '''Thomas Bernhard''' währen seines Aufenthaltes in Waldpechting in Jahr 1953 mit einer Unterschrift verewigt hat.
  
 
==Bildergalerie==
 
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Version vom 26. Februar 2020, 10:31 Uhr

Filialkirche St. Nikolaus in Waldprechting
Altarbild in der Filialkirche St. Nikolaus in Waldprechting

St. Nikolaus in Waldprechting ist eine Filialkirche der Pfarre Seekirchen. Sie zählt zu den denkmalgeschützten Objekten in der Stadt.

Geschichte

Auf einem Hügel in Waldprechting gelegen und Seekirchen-Markt und den Wallersee überblickend ist die Nikolauskirche eine Gründung der Herren von Seekirchen. Sie wird erstmalig 1213 erwähnt. Für diese Kirche ist ein Ablassbrief aus dem Jahr 1500 erhalten. Die Kirche entstand aus der Burgkapelle, die zum Herrensitz des Ministerialengeschlechts gehörte und nach dem Verfall des Herrensitzes über blieb. Am 18. Oktober 1523 wurde sie vom Chiemseer Bischof Berthold Pürstinger neu eingeweiht.

Der charakteristische Kirchturm, ein Zwiebelturm, ist von der Obertrumer Landesstraße aus gut zu sehen, wenn man aus Richtung Eugendorf kommend Seekirchen umfährt. Ausgestattet ist die Kirche mit einer schönen Holz vertäfelten Kanzel aus dem Jahr 1661 und einem Barockaltar aus dem Jahr 1720. Ebenso erwähnenswert ist die neue Muttergottesstatue des akademischen Bildhauers Georg Klettner aus Goldegg. Das Hochaltarbild des hl. Nikolaus aus dem Jahr 1867 stammt von Sebastian Stief, der einige Jahre in Seekirchen ansässig war und einer der meist beschäftigten Maler seiner Zeit in Salzburg war.

Hinter dem Altar befindet sich eine Stelle, an der sich Thomas Bernhard währen seines Aufenthaltes in Waldpechting in Jahr 1953 mit einer Unterschrift verewigt hat.

Bildergalerie

weitere Bilder

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Weblinks

Quelle