Steinbrunnen im Aigner Schlosspark: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SALZBURGWIKI
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Werner100359 (Diskussion | Beiträge)
KKeine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 1: Zeile 1:
Der '''Steinbrunnen im Aigner Schlosspark''' ist ein Brunnen im Salzburger Stadtteil [[Aigen]].
Der '''Steinbrunnen im Aigner Schlosspark''' ist ein Brunnen im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Aigen]].
 
==Geschichte==
==Geschichte==
Der Aigner Park wurde ab [[1804]], unter Einbeziehung der großartigen Naturgebilde im Bereich des [[Felberbach]]es, als Landschaftsgarten angelegt.Der Auftraggeber, der Salzburger Domherr [[Ernst Fürst Schwarzenberg|Ernst von Schwarzenberg]] engagierte den Künstler [[Ferdinand Runk]] und den Landschaftsgärtner [[Sebastian Rosenegger]]. Heute überwiegt im Parkbereich der Wald, der die historischen Ausblicke und Sehachsen verstellt.
Der [[Aigner Park]] wurde ab [[1804]], unter Einbeziehung der großartigen Naturgebilde im Bereich des [[Felberbach]]es, als Landschaftsgarten angelegt.Der Auftraggeber, der Salzburger [[Domherr]] [[Ernst Fürst Schwarzenberg|Ernst von Schwarzenberg]] engagierte den Künstler [[Ferdinand Runk]] und den Landschaftsgärtner [[Sebastian Rosenegger]]. Heute überwiegt im Parkbereich der Wald, der die historischen Ausblicke und Sehachsen verstellt.


==Beschreibung==
==Beschreibung==
Die Fassung einer Quelle befindet sich oberhalb der so genannten Ganslwiese. Zum Hang hin sind Felsbrocken zu einer Stützmauer aufgeschichtet. Vor der Mauer befindet sich ein halbrundes Becken aus [[Adneter Marmor]] , das heute vom Waldboden und Laub fast verdeckt ist. Das Becken besitzt einen nach außen gerichteten wulstigen Rand, über welchen einst das Quellwasser wie ein gerundeter Vorhang herab floss. Dieser Effekt ging auf Grund einer Senkung und Schräglage des Beckens verloren. Das Wasser fließt heute aus einer vorne in den Rand geschlagenen Rinne ab.  
Die Fassung einer Quelle befindet sich oberhalb der so genannten Ganslwiese. Zum Hang hin sind Felsbrocken zu einer Stützmauer aufgeschichtet. Vor der Mauer befindet sich ein halbrundes Becken aus [[Adneter Marmor]], das heute vom Waldboden und Laub fast verdeckt ist. Das Becken besitzt einen nach außen gerichteten wulstigen Rand, über welchen einst das Quellwasser wie ein gerundeter Vorhang herab floss. Dieser Effekt ging auf Grund einer Senkung und Schräglage des Beckens verloren. Das Wasser fließt heute aus einer vorne in den Rand geschlagenen Rinne ab.  
 
==Quelle==
==Quelle==
[https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=4778#.XbPTUtXgocA Marterl.at]
* [https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=4778#.XbPTUtXgocA Marterl.at]
 
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
[[Kategorie:Aigen]]
[[Kategorie:Aigen]]
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
[[Kategorie:Kunst]]
[[Kategorie:Kunst]]
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
[[Kategorie:Kultur]]
[[Kategorie:Architektur]]
[[Kategorie:Architektur]]
[[Kategorie:Brunnen]]
[[Kategorie:Brunnen]]
[[Kategorie:Wasser]]
[[Kategorie:Wasser]]

Version vom 26. Oktober 2019, 09:07 Uhr

Der Steinbrunnen im Aigner Schlosspark ist ein Brunnen im Salzburger Stadtteil Aigen.

Geschichte

Der Aigner Park wurde ab 1804, unter Einbeziehung der großartigen Naturgebilde im Bereich des Felberbaches, als Landschaftsgarten angelegt.Der Auftraggeber, der Salzburger Domherr Ernst von Schwarzenberg engagierte den Künstler Ferdinand Runk und den Landschaftsgärtner Sebastian Rosenegger. Heute überwiegt im Parkbereich der Wald, der die historischen Ausblicke und Sehachsen verstellt.

Beschreibung

Die Fassung einer Quelle befindet sich oberhalb der so genannten Ganslwiese. Zum Hang hin sind Felsbrocken zu einer Stützmauer aufgeschichtet. Vor der Mauer befindet sich ein halbrundes Becken aus Adneter Marmor, das heute vom Waldboden und Laub fast verdeckt ist. Das Becken besitzt einen nach außen gerichteten wulstigen Rand, über welchen einst das Quellwasser wie ein gerundeter Vorhang herab floss. Dieser Effekt ging auf Grund einer Senkung und Schräglage des Beckens verloren. Das Wasser fließt heute aus einer vorne in den Rand geschlagenen Rinne ab.

Quelle