EC Red Bull Salzburg: Unterschied zwischen den Versionen

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Der '''EC Red Bull Salzburg''' ist ein Eishockeyclub in der Erste Bank Eishockey Liga.
 
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== Spieler und Trainer ==
 
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===Kader Saison 2008/09===
 
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=== Trainer===
 
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*[[Pierre Pagé]]
 
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*Reijo Ruotsalainen
 
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*Andreas Deinhammer
 
*Andreas Deinhammer
  
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* [[Frank Banham]]
 
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* [[Greger Artursson]]
 
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==  Titel und Erfolge ==
 
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Mit einem 4:2 im fünften Finalspiel holt der EC Red Bull Salzburg am [[5. April]] [[2007]] erstmals eine österreichische Eishockeymeisterschaft an die [[Salzach]]. Die Mozartstädter gewinnen die Finalserie 4:1.
 
Mit einem 4:2 im fünften Finalspiel holt der EC Red Bull Salzburg am [[5. April]] [[2007]] erstmals eine österreichische Eishockeymeisterschaft an die [[Salzach]]. Die Mozartstädter gewinnen die Finalserie 4:1.
  
In der Saison 2007/08 musste man sich vor den Play-Offs mit Platz 4 zufrieden geben, die Vienna Capitals, der KAC und die Black Wings Linz dominierten den Grunddurchgang. Aber im Play-Off setzte sich der starke Kader der Red Bulls neuerlich durch, man bezwang im Viertelfinale den VSV mit 3:2 Siegen und im Halbfinale die Vienna Capitals klar mit 4:0. Da Olympia Laibach die Black Wings Linz im anderen Halbfinale bezwang krönte sich Salzburg am [[9. März]] [[2008]] bereits vor Beginn der Finalserie zum Österreichischen Meister.
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In der Saison 2007/08 musste man sich vor den Play-Offs mit Platz 4 zufrieden geben, die Vienna Capitals, der KAC und die Black Wings Linz dominierten den Grunddurchgang. Aber im Play-Off setzte sich der starke Kader der Red Bulls neuerlich durch, man bezwang im Viertelfinale den VSV mit 3:2 Siegen und im Halbfinale die Vienna Capitals klar mit 4:0. Da Olimpija Laibach die Black Wings Linz im anderen Halbfinale bezwang krönte sich Salzburg am [[9. März]] [[2008]] bereits vor Beginn der Finalserie zum Österreichischen Meister.
  
 
Die Finalserie selbst war geprägt von engen Spielen und einer Strafverifizierung gegen Laibach. Nach dieser gewann Salzburg alle Partien und krönte sich am [[25. März]] [[2008]] auch zum EBEL Meister.
 
Die Finalserie selbst war geprägt von engen Spielen und einer Strafverifizierung gegen Laibach. Nach dieser gewann Salzburg alle Partien und krönte sich am [[25. März]] [[2008]] auch zum EBEL Meister.
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*Finalist Erste Bank Eishockeyliga: [[2006]], [[2009]]
 
*Finalist Erste Bank Eishockeyliga: [[2006]], [[2009]]
 
*3. Runde IIHF Continental Cup: 2006/07
 
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==Quelle==
 
==Quelle==

Version vom 28. Juli 2009, 14:02 Uhr

Red Bulls
Logo
Voller Name EC Red Bull Salzburg
Spitzname(n) Red Bulls
Gegründet 2000
Stadion Eisarena Salzburg
Plätze/Mitglieder 3.200
Präsident/Obmann Rudolf Theierl
Trainer Pierre Pagé
Adresse Gaisbergstraße 4A
5020 Salzburg
Tel: (0 662) 62 96 56 – 4311
E-Mail {{{email}}}
Homepage {{{homepage}}}

Der EC Red Bull Salzburg ist ein Eishockeyclub in der Erste Bank Eishockey Liga.


Geschichte

Der heutige EC Red Bull Salzburg ging als EC Kaindl Salzburg aus der Fusion des EC Morzg und des EC Tiefenbach hervor, beides Mannschaften der dritten Leistungsstufe. Der EC Morzg war seinerseits ein Nachfolgeverein des 1988 in Konkurs geschlitterten Salzburger Eissportclubs (SEC) gewesen. In jenem Jahr hatten die Salzburger nach zwischenzeitlicher Tabellenführung Rang sechs in der Abschlusstabelle belegt und mit einer hochkarätigen Truppe, denen die russischen Stürmer Viktor Schalimow und Sergej Kapustin oder der kanadische Torhüter Mike Zanier angehörten, 10 Jahre nach dem sensationellen dritten Platz des Hockeyclubs Salzburg (HCS), endlich wieder einmal Eishockey Euphorie an der Salzach entfacht. Bereits 1988 hieß der Sponsor wie heute Red Bull.

Im Jahr 2000 stieg Red Bull wieder als Sponsor beim Klub ein und verewigte sich nun auch im Klubnamen. In der Saison 2000/01 schaffte der EC Red Bull Salzburg den Meistertitel in der Oberliga, entschied sich aber gegen einen Aufstieg in die höchste Spielklasse, der den Salzburgern angeboten worden war. Fortan konnten sich Salzburgs Eishockeyfans vor allem an den Derbys gegen den EK Zell am See erfreuen. 2001/02 verlor man das Finale gegen den EC Supergau Feldkirch, 2002/03 unterlag man Zell am See, ein Jahr später gewann der EC Red Bull Salzburg aber die Finalserie gegen den EC Dornbirn und entschied sich zum Aufstieg. Ein Farmteam blieb aber auch der Nationalliga erhalten.

Im ersten Jahr der Bundesligazugehörigkeit musste der EC Red Bull Salzburg viel Lehrgeld zahlen, es reichte nur zum 7. und letzten Platz in der Erste Bank Eishockeyliga. In der Saison 2005/06 wurde man bereits als Favorit gehandelt, hatte man den Kader doch nochmals deutlich verstärkt und mit Hardy Nilson einen Meistermacher als Trainer nach Salzburg geholt. Als Sieger des Grunddurchganges verloren die Salzburger aber dann die Finalserie gegen den Villacher SV (VSV) durch ein Sudden Death Tor im sechsten Spiel.

Vereinsstruktur

Vereinsvorstand

Geschäftsstelle

  • Assistentinnen GF: Afra Hinterhöller, Veronika Niederreiter
  • Marketing: Rupert Zamorsky
  • Presse: Guido Stapelfeldt
  • Ticketing: Christine Wagner

Spieler und Trainer

Kader Saison 2008/09

  • 41 - Bobby Goepfert Tor
  • 30 - Thomas Höneckl Tor
  • 63 - Thomas Innerwinkler Tor
  • 37 - Jordan Parise Tor


  • 18 - Oskars Cibulskis Verteidigung
  • 81 - Maximilian Isopp Verteidigung
  • 22 - Stéphane Julien Verteidigung
  • 57 - Wilhelm Lanz Verteidigung
  • 17 - Victor Lindgren Verteidigung
  • 33 - Jeremy Rebek Verteidigung
  • 28 - Andreas Reisinger Verteidigung
  • 27 - Rémi Royer Verteidigung
  • 79 - Mario Scalzo Verteidigung
  • 23 - Mike Siklenka Verteidigung
  • 3 - Lee Sweatt Verteidigung


  • 47 - Darryl Bootland Sturm
  • 50 - Mario Fischer Sturm
  • 7 - Adrian Foster Sturm
  • 16 - Patrick Harand Sturm
  • 72 - John Hughes Sturm
  • 19 - Kurt Kauschitz Sturm
  • 9 - Thomas Koch Sturm
  • 15 - Manuel Latusa Sturm
  • 86 - Martin Mairitsch Sturm
  • 56 - Ryan McDonough Sturm
  • 36 - Marco Pewal Sturm
  • 85 - Philipp Pinter Sturm
  • 5 - Matthias Schwab Sturm
  • 51 - Matthias Trattnig Sturm
  • 96 - Martin Ulmer Sturm
  • 20 - Daniel Welser Sturm


Kader Saison 2009/10

  • 10 - Bobby Goepfert Tor
  • 30 - Thomas Höneckl Tor


  • 57 - Wilhelm Lanz Verteidigung
  • 72 - Jeremy Rebek Verteidigung
  • 28 - Andreas Reisinger Verteidigung
  • 23 - Mike Siklenka Verteidigung
  • 5 - Robert Lembacher Verteidigung
  • 88 - Rene Tödling Verteidigung
  • 8 - Lukas Friedl Verteidigung


  • 50 - Mario Fischer Sturm
  • 19 - Kurt Kauschitz Sturm
  • 9 - Thomas Koch Sturm
  • 15 - Manuel Latusa Sturm
  • 86 - Martin Mairitsch Sturm
  • 36 - Marco Pewal Sturm
  • 51 - Matthias Trattnig Sturm
  • 96 - Martin Ulmer Sturm
  • 20 - Daniel Welser Sturm
  • 16 - Ryan Duncan Sturm
  • 87 - Fabian Ecker Sturm
  • 58 - Alexander Feichtner
  • 18 - Jonathan Filewich Sturm
  • 17 - Michael Gergen Sturm
  • 89 - Dominique Heinrich Sturm
  • 90 - Patrick Maier Sturm
  • 13 - Michael Schiechl Sturm
  • 41 - Steven Regier Sturm
  • 00 - Kelsey Wilson Sturm


Trainer

Bekannte ehemalige Spieler

Titel und Erfolge

Österreichischer Meister

Mit einem 4:2 im fünften Finalspiel holt der EC Red Bull Salzburg am 5. April 2007 erstmals eine österreichische Eishockeymeisterschaft an die Salzach. Die Mozartstädter gewinnen die Finalserie 4:1.

In der Saison 2007/08 musste man sich vor den Play-Offs mit Platz 4 zufrieden geben, die Vienna Capitals, der KAC und die Black Wings Linz dominierten den Grunddurchgang. Aber im Play-Off setzte sich der starke Kader der Red Bulls neuerlich durch, man bezwang im Viertelfinale den VSV mit 3:2 Siegen und im Halbfinale die Vienna Capitals klar mit 4:0. Da Olimpija Laibach die Black Wings Linz im anderen Halbfinale bezwang krönte sich Salzburg am 9. März 2008 bereits vor Beginn der Finalserie zum Österreichischen Meister.

Die Finalserie selbst war geprägt von engen Spielen und einer Strafverifizierung gegen Laibach. Nach dieser gewann Salzburg alle Partien und krönte sich am 25. März 2008 auch zum EBEL Meister.

Die Saison 2008/2009 beendete der Klub nach dem Grunddurchgang mit einem stark verjüngten Kader an dritter Stelle, um dann doch wieder in den Play-Offs mit starken Leistungen bis ins Finale durchzudringen. Dort verlor man am 5. April 2009 das entscheidende 7. Finalspiel gegen den KAC in Klagenfurt mit 1:2 und musste sich somit nach drei Jahren wieder einmal mit dem Vizemeistertitel begnügen.

Titel

  • 2 x Österreichischer Meister: 2007, 2008
  • 1 x Nationalliga Meister: 2004
  • 1 x Oberliga Meister: 2001

Weitere Erfolge

  • Finalist Erste Bank Eishockeyliga: 2006, 2009
  • 3. Runde IIHF Continental Cup: 2006/07
  • 2. Runde IIHF Continental Cup: 2007/08

Quelle

  • Homepage des Vereins
  • Salzburger Nachrichten Sportarchiv

Weblinks