Gemeindespital St. Anna: Unterschied zwischen den Versionen

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Das '''Gemeindespital St. Anna''' ist ein nicht mehr bestehendes Spital in der ehemals selbständigen [[Gemeinde Gnigl]], heute der [[Salzburger Stadtteil]] [[Gnigl]].
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Das '''Gemeindespital St. Anna''' ist ein nicht mehr bestehendes Spital in der ehemals selbständigen Gemeinde [[Gnigl (Gemeinde)|Gnigl]], dem heutigen [[Salzburger Stadtteil]] [[Gnigl]].
  
 
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Das Objekt in der [[Grazer Bundesstraße]] diente zunächst als [[Pflegegericht]]<nowiki>sgebäude</nowiki>, bis im Jahr [[1882]] der Beschluss gefasst wurde, darin ein Bezirkskrankenhaus zu errichten. Es war vorgesehen, dass sich 15 Umgebungsgemeinden der Stadt Salzburg an den Kosten der Errichtung beteiligen. [[Revertera-Salandra|Anna Gräfin Revertera]] tat sich hierbei als besonders großzügige Wohltäterin hervor und auf ihren Vorschlag erhielt das Spital den Namen St. Anna. Ein weiterer Wohltäter war der Priester und Theologieprofessor [[Joseph Anton Schöpf]].  
  
 
Das Spital wurde im Jahr [[1884]] in Betrieb genommen. Es entwickelte sich zu einem kombinierten Altersheim und Krankenhaus. Im Jahr [[1917]] wurden von den [[Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern|Barmherzigen Schwestern]] durchschnittlich 115 Pfleglinge verzeichnet.
 
Das Spital wurde im Jahr [[1884]] in Betrieb genommen. Es entwickelte sich zu einem kombinierten Altersheim und Krankenhaus. Im Jahr [[1917]] wurden von den [[Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern|Barmherzigen Schwestern]] durchschnittlich 115 Pfleglinge verzeichnet.
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* [[Gnigler Stadtteilchronik]]
 
* [[Gnigler Stadtteilchronik]]
  

Aktuelle Version vom 15. Januar 2025, 19:58 Uhr

das Gebäudes des ehemaligen Gemeindespitals St. Anna

Das Gemeindespital St. Anna ist ein nicht mehr bestehendes Spital in der ehemals selbständigen Gemeinde Gnigl, dem heutigen Salzburger Stadtteil Gnigl.

Geschichte

Das Objekt in der Grazer Bundesstraße diente zunächst als Pflegegerichtsgebäude, bis im Jahr 1882 der Beschluss gefasst wurde, darin ein Bezirkskrankenhaus zu errichten. Es war vorgesehen, dass sich 15 Umgebungsgemeinden der Stadt Salzburg an den Kosten der Errichtung beteiligen. Anna Gräfin Revertera tat sich hierbei als besonders großzügige Wohltäterin hervor und auf ihren Vorschlag erhielt das Spital den Namen St. Anna. Ein weiterer Wohltäter war der Priester und Theologieprofessor Joseph Anton Schöpf.

Das Spital wurde im Jahr 1884 in Betrieb genommen. Es entwickelte sich zu einem kombinierten Altersheim und Krankenhaus. Im Jahr 1917 wurden von den Barmherzigen Schwestern durchschnittlich 115 Pfleglinge verzeichnet.

Heute befindet sich in diesem Gebäude das Sozial- und Gesundheitszentrum St. Anna.

Personen mit Bezug zum Spital

Die pflegebedürftige Berta Feitzinger wurde 1923 in dieses Spital eingewiesen.

Bildergalerie

Quelle