Naturschutzgebiet Obertrumer See: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:Obertrumer See Schilfgürtel im Naturschutzgebiet im Norden von Mattsee 20160904.jpg|thumb|Der Schilfgürtel im Naturschutzgebiet am Obertrumer See im Norden von [[Mattsee (Ort)|Mattsee]] <br/> Ansicht: Süd nach Nord]]
 
[[Datei:Obertrumer See Schilf im Naturschutzgebiet bei Zellhof 20160904.jpg|thumb|Schilf]]
 
[[Datei:Obertrumer See Blick über die Wasserfläche 01 auf Seeham.jpg|thumb|Blick über das Naturschutzgebiet Obertrumer Sees im Norden von [[Mattsee (Ort)|Mattsee]] bis nach Seeham im Westen]]
 
 
Das '''Naturschutzgebiet Obertrumer See''' im Norden des [[Flachgau]]s wurde erstmals [[1973]] unter [[Naturschutz]] gestellt und erneut [[2000]] nach dem [[Salzburger Naturschutzgesetz]] mit der Nummer NSG00013 zum [[Naturschutzgebiet]] erklärt.  
 
Das '''Naturschutzgebiet Obertrumer See''' im Norden des [[Flachgau]]s wurde erstmals [[1973]] unter [[Naturschutz]] gestellt und erneut [[2000]] nach dem [[Salzburger Naturschutzgesetz]] mit der Nummer NSG00013 zum [[Naturschutzgebiet]] erklärt.  
  
 
== Lage und Größe ==
 
== Lage und Größe ==
Es umfasst eine Fläche von 50,85 ha des [[Obertrumer See|Obertrumer]] und des [[Mattsee (See)|Mattsees]] mit Uferrandgebieten. Betroffen sind Flächen der Gemeinden [[Mattsee (Ort)|Mattsee]] und [[Obertrum am See]].
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Das Naturschutzgebiet Obertrumer See liegt in der Marktgemeinde [[Obertrum am See]], östlich der Mündung der [[Mattig]] und nördlich der Umfahrungsstraße von Obertrum. Das Verlandungsmoor besteht aus den östlich und nordöstlich anschließenden Feuchtwiesen, die auf dem Gebiet der Marktgemeinde [[Mattsee (Ort)|Mattsee]] liegen, sowie einem Uferrandgebiet des [[Obertrumer See]]s, der mit Schilf, Binsen und sonstigen Wasserpflanzen bewachsen ist.
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Das Gebiet wird von Tierarten, die auf Feuchtgebiete angewiesen sind, besucht. Darunter fallen viele Vögel aber auch [[Schmetterling]]e.
 
Das Gebiet wird von Tierarten, die auf Feuchtgebiete angewiesen sind, besucht. Darunter fallen viele Vögel aber auch [[Schmetterling]]e.
  
== Quelle ==
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* [https://service.salzburg.gv.at/ins/schutz/displayext.do?nummer=506 service.salzburg.gv.at/Naturschutzgebiete]
 
* [https://service.salzburg.gv.at/ins/schutz/displayext.do?nummer=506 service.salzburg.gv.at/Naturschutzgebiete]
 
* [https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LrSbg&Gesetzesnummer=10000442 www.ris.bka.gv.at/'''Geltende Fassung''']
 
* [https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LrSbg&Gesetzesnummer=10000442 www.ris.bka.gv.at/'''Geltende Fassung''']
  
== siehe auch ==
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{{SORTIERUNG: Obertrumer Seen}}
* [[Naturschutzgebiet Trumer Seen]]
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[[Kategorie:Flachgau]]
  
{{SORTIERUNG: Obertrumer Seen}}
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[[Kategorie:Mattsee]]
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[[Kategorie:Obertrum am See]]
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[[Kategorie:Wissenschaft]]
 
[[Kategorie:Geografie]]
 
[[Kategorie:Geografie]]
 
[[Kategorie:Landschaft]]
 
[[Kategorie:Landschaft]]
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[[Kategorie:Naturschutz]]
 
[[Kategorie:Naturschutzgebiet]]
 
[[Kategorie:Naturschutzgebiet]]
[[Kategorie:Naturschutz]]
 
[[Kategorie:Mattsee]]
 
[[Kategorie:Obertrum]]
 

Aktuelle Version vom 2. Januar 2021, 23:43 Uhr

Das Naturschutzgebiet Obertrumer See im Norden des Flachgaus wurde erstmals 1973 unter Naturschutz gestellt und erneut 2000 nach dem Salzburger Naturschutzgesetz mit der Nummer NSG00013 zum Naturschutzgebiet erklärt.

Lage und Größe

Das Naturschutzgebiet Obertrumer See liegt in der Marktgemeinde Obertrum am See, östlich der Mündung der Mattig und nördlich der Umfahrungsstraße von Obertrum. Das Verlandungsmoor besteht aus den östlich und nordöstlich anschließenden Feuchtwiesen, die auf dem Gebiet der Marktgemeinde Mattsee liegen, sowie einem Uferrandgebiet des Obertrumer Sees, der mit Schilf, Binsen und sonstigen Wasserpflanzen bewachsen ist.

Es umfasst eine Fläche von 50,85 ha.

Flora

An Vegetationszonen konnten Verlandungs- und Übergangsmoore festgestellt werden sowie ein Seggengürtel, Schwimmblattzone und Streuwiesenausprägungen wie die Enzian-Pfeifengraswiese.

Fauna

Das Gebiet wird von Tierarten, die auf Feuchtgebiete angewiesen sind, besucht. Darunter fallen viele Vögel aber auch Schmetterlinge.

Quellen