Ochsenkopf (Hundsteingruppe): Unterschied zwischen den Versionen
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Auch sein Name erinnert wie der des [[Ochsinger]] oder des [[Galtviehkopf]]s an die hier auch heute noch bedeutsame [[Almwirtschaft]]. Dass aber gleich zwei Gipfel der Hundsteingruppe Ochsen als ''Namenspatron'' haben, erinnert daran, dass Ochsen der Rasse [[Pinzgauer Rind]] einst unverzichtbare Zugtiere mit hoch geschätzter Fleischqualität darstellten, die auch ein begehrtes Exportgut waren. | Auch sein Name erinnert wie der des [[Ochsinger]] oder des [[Galtviehkopf]]s an die hier auch heute noch bedeutsame [[Almwirtschaft]]. Dass aber gleich zwei Gipfel der Hundsteingruppe Ochsen als ''Namenspatron'' haben, erinnert daran, dass Ochsen der Rasse [[Pinzgauer Rind]] einst unverzichtbare Zugtiere mit hoch geschätzter Fleischqualität darstellten, die auch ein begehrtes Exportgut waren. | ||
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==Quellen== | ==Quellen== | ||
* Österreichisches Topografische Karte des Bundesamtes für Eich- und Vermessungswesen, 3221 – Ost Rauris, 1:25 000, Wien, 2008 | * Österreichisches Topografische Karte des Bundesamtes für Eich- und Vermessungswesen, 3221 – Ost Rauris, 1:25 000, Wien, 2008 | ||
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Aktuelle Version vom 5. November 2021, 19:35 Uhr
Der Ochsenkopf (1 995 m ü. A.) ist ein Berggipfel in der Hundsteingruppe.
Lage
Er befindet sich nördlich der Ebnerscharte, südwestlich vom Hundstein und westlich vom Brandenauergraben.
Beschreibung
In seinem nahen Umfeld verlaufen mehrere markierte Wege, auf denen der Brandenauergraben, die Moosalm, die Schwalbenwand, der Hundstein und in weiterer Folge die Orte Gries im Pinzgau, Taxenbach und Maria Alm erreichbar sind.
Auch sein Name erinnert wie der des Ochsinger oder des Galtviehkopfs an die hier auch heute noch bedeutsame Almwirtschaft. Dass aber gleich zwei Gipfel der Hundsteingruppe Ochsen als Namenspatron haben, erinnert daran, dass Ochsen der Rasse Pinzgauer Rind einst unverzichtbare Zugtiere mit hoch geschätzter Fleischqualität darstellten, die auch ein begehrtes Exportgut waren.
Quellen
- Österreichisches Topografische Karte des Bundesamtes für Eich- und Vermessungswesen, 3221 – Ost Rauris, 1:25 000, Wien, 2008