Frieda Schablin: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Schablin war die zweite Tochter von [[Richard Löwit]] und [[Frieda Richard]] und lebte ab 1938 in Salzburg bei ihrer verwitweten Mutter. Im November 1938 ging Schablin gemeinsam mit ihrem Ehemann Ernst nach [[Frankreich]]. Später wurden die beiden nach Polen gebracht. Am [[4. November]] [[1942]] erfolgte die Deportation, gemeinsam mit der Schwiegermutter Klara, vom Camp de Dranoy bei Paris nach Auschwitz-Birkenau. Das genaue Todesdatum von Schablin ist nicht eruierbar. Ernst überlebte den Krieg und starb im Jahr 1980. | + | Schablin war die zweite Tochter von [[Richard Löwit]] und [[Frieda Richard]] und lebte ab 1938 in der [[Stadt Salzburg]] bei ihrer verwitweten Mutter. Im November 1938 ging Schablin gemeinsam mit ihrem Ehemann Ernst nach [[Frankreich]]. Später wurden die beiden nach [[Polen]] gebracht. Am [[4. November]] [[1942]] erfolgte die Deportation, gemeinsam mit der Schwiegermutter Klara, vom Camp de Dranoy bei Paris nach Auschwitz-Birkenau. Das genaue Todesdatum von Schablin ist nicht eruierbar. Ernst überlebte den Krieg und starb im Jahr 1980. |
Zum Andenken an Frieda Schablin wurde am [[2. Juli]] [[2014]] am [[Sonnleitenweg]] Nr. 12 ein [[Stolperstein]] verlegt. | Zum Andenken an Frieda Schablin wurde am [[2. Juli]] [[2014]] am [[Sonnleitenweg]] Nr. 12 ein [[Stolperstein]] verlegt. | ||
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Aktuelle Version vom 20. November 2024, 21:24 Uhr
Frieda Schablin (* 23. Oktober 1900 in Augsburg; † um/nach 1942 in Auschwitz ermordet) war aus Salzburg deportiertes Opfer des Nationalsozialismus.
Leben
Schablin war die zweite Tochter von Richard Löwit und Frieda Richard und lebte ab 1938 in der Stadt Salzburg bei ihrer verwitweten Mutter. Im November 1938 ging Schablin gemeinsam mit ihrem Ehemann Ernst nach Frankreich. Später wurden die beiden nach Polen gebracht. Am 4. November 1942 erfolgte die Deportation, gemeinsam mit der Schwiegermutter Klara, vom Camp de Dranoy bei Paris nach Auschwitz-Birkenau. Das genaue Todesdatum von Schablin ist nicht eruierbar. Ernst überlebte den Krieg und starb im Jahr 1980.
Zum Andenken an Frieda Schablin wurde am 2. Juli 2014 am Sonnleitenweg Nr. 12 ein Stolperstein verlegt.