Kitzbüheler Alpen: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 28. Mai 2009, 17:58 Uhr
Die Kitzbüheler Alpen sind Teil der westlichen Grauwackenzone (auch Schieferzone) in den Ostalpen.
Lage
Sie erstrecken sich vom Zillertal im Westen bis nach Zell am See im Osten, wobei der Teil vom Pass Thurn bis Zell am See Glemmtaler Alpen genannt wird. Im Norden werden sie durch das Glemmtal in Salzburg und das Brixental in Nordtirol, sowie im Süden durch das Salzachtal begrenzt.
Gipfel
Die wichtigen Gipfel sind auf Salzburger Gebiet bzw. an der Grenze zu Nordtirol der Westliche Salzachgeier mit 2.469 m ü. A. (Quellgebiet der Salzach), das Kröndlhorn mit 2.444 m ü. A., der Wildkogel mit 2.224 m ü. A. und die Schmittenhöhe mit 1.965 m ü. A.
Geologie
Die Kitzbüheler Alpen gehören zur Grauwackenzone und sind aus Schiefer und Phylliten aufgebaut. Ihre Formen sind meist sanft ansteigend und gut bewachsen. Eingelagert finden sich aber auch Kalksteine und Dolomite wie am Großen Rettenstein (2.366 m ü. A., nördlich von Bramberg an der Grenze zu Nordtirol).
Quellen
- Internet
- Wikipedia Deutschland