Kolomansberg: Unterschied zwischen den Versionen
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Datei:Eingang zum ehemaligen Kommandobunker für die Radarstation am Kolomansberg.jpg|Eingang zum ehemaligen Kommandobunker für die Radarstation am Kolomansberg | Datei:Eingang zum ehemaligen Kommandobunker für die Radarstation am Kolomansberg.jpg|Eingang zum ehemaligen Kommandobunker für die Radarstation am Kolomansberg | ||
| + | Datei:P1080234.JPG|Arnoweg vom Kolomansberg nach Sommerholz | ||
| + | Datei:Grenzstein Oberösterreich-Salzburg am Kolomansberg bei der Kirche.jpg|Grenzstein Oberösterreich-Salzburg am Kolomansberg bei der Kirche | ||
| + | Datei:Panoramabild Kolomansberg Ost.JPG|Panoramabild Kolomansberg-Ost, das Bild verdeutlich die langgstreckte Formation des Kolomansberges. | ||
Datei:Rauchenschwand- Blick.JPG|Ausblick von der Kolomansbergstaße | Datei:Rauchenschwand- Blick.JPG|Ausblick von der Kolomansbergstaße | ||
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Datei:Kolomansberg Ostansicht.JPG|Kolomansberg, Ostansicht | Datei:Kolomansberg Ostansicht.JPG|Kolomansberg, Ostansicht | ||
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==Weblinks== | ==Weblinks== | ||
*[http://www.ogs.oeog.at/blatt1.htm Vorstellung der Radarstation durch die Österr. Offiziersgesellschaft] | *[http://www.ogs.oeog.at/blatt1.htm Vorstellung der Radarstation durch die Österr. Offiziersgesellschaft] | ||
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Version vom 7. Februar 2019, 14:04 Uhr
Der Kolomansberg ist eine Erhebung (1 114 m ü. A.) im nordöstlichen Flachgau.
Geografie
Der nordöstlich des Marktzentrums von Thalgau gelegene Berggipfel befindet sich wenigen Meter von der Grenze des Bundeslandes Salzburg zu Oberösterreich entfernt auf Salzburger Gebiet. Die Großgraumradarstation und die Zufahrt, die Kolomanstraße, befindetn sich in Salzburg, die Kolomanskirche mit Kolomansbründl in Oberösterreich.
Der Berg ist von einem unbewohnten und sehr weitläufigem Waldgebiet umgeben, durch das sich aber einige beliebte Wanderwege ziehen.
Der Gipfelbereich ist durch eine asphaltierte Kolomanstraße von Unterdorf, Marktgemeinde Thalgau, erreichbar (Länge ca. acht Kilometer, wobei die letzten 1,6 Kilometer nur mit Sondergenehmigung des Österreichischen Bundesheeres befahren, aber frei begangen werden dürfen).
Auf dem langen Waldrücken befindet sich die Kolomanskirche (erbaut 1658) in 1 098 m ü. A. Hier wurden dem heiligen Koloman (Heilquelle) einst Hühner und hölzerne Füße geopfert und von Männern Schwerttänze aufgeführt. Schon die Kelten hatten auf diesem Berg einen Kultstätte. An seinem Südabhang befindet sich das almartige Anwesen der Schernthan, von wo sich eine besonders gute Aussicht bietet.
Auf dem Gipfel des Kolomansberges steht weithin sichtbar eine ab 1962 errichtete und 1968 eröffnete Großraumradarstation Kolomansberg des österreichischen Bundesheeres. Knapp unterhalb befand sich bis Ende der 1990er-Jahre eine verbunkerte Flugmeldezentrale der Luftraumüberwachung samt zwei Verwaltungsgebäuden. Der Bunker wurde 2001 vom Bundesheer verkauft.
Die Wanderwege Via Nova und Arnoweg verlaufen über den Kolomansberg.
Das weitläufige Waldgebiet um den Kolomansberg gilt als sehr wildreich und es wurde schon des öfteren von der Jägerschaft auch vom Vorhandensein von Auerhähnen berichtet. Im Jahr 2014 trat im Gipfelbereich des Kolomansberges ein prächtiger Auerhahn in Erscheinung, der offensichtlich keinerlei Menschenscheu hatte und sich oftmals den dortigen Wanderern und Holzarbeitern näherte. Sein Verhalten ließ vermuten, dass er sich in seinem Revier gestört fühlte (siehe Bildergalerie).
Geologie
Der Kolomansberg liegt in der nordöstlichen Flyschzone. Er befindet sich in der Kolomansberggruppe, ein näher bezeichneter Bergrücken.
Bildergalerie
weitere Bilder
Kolomansberg – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im SALZBURGWIKI
Weblinks
- Vorstellung der Radarstation durch die Österr. Offiziersgesellschaft
- Marterl "Goldene Kutsche" am Kolomansberg, Gemeinde Tiefgraben
Quellen
- Internetseiten
- Franz Fuchs