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| − | Paul war − neben [[Anton Koppenwallner II.|Anton (II.)]] − der jüngere Sohn des [[Anton Koppenwallner I.|Anton (I.) Koppenwallner]] (*1850 | + | Paul war − neben [[Anton Koppenwallner II.|Anton (II.)]] − der jüngere Sohn des [[Anton Koppenwallner I.|Anton (I.) Koppenwallner]] (*1850; † 1924).<ref>[http://www.koppenwallner.at/firma.html www.koppenwallner.at/ > Geschichte]</ref> |
Er besuchte die Volks- und die Hauptschule sowie drei Semester der [[Staatsgewerbeschule]] – hier lernte er bei seinem Vater Anton die Gold- und Silberverarbeitung – in Salzburg. Anschließend arbeitete er an verschiedenen Orten Deutschlands.<ref name="axis">[http://forum.axishistory.com/viewtopic.php?f=38&p=1324029 forum.axishistory.com > Granddaughter seeks info on Paul Koppenwallner from Salzburg] (abgerufen am 15. August 2014)</ref> | Er besuchte die Volks- und die Hauptschule sowie drei Semester der [[Staatsgewerbeschule]] – hier lernte er bei seinem Vater Anton die Gold- und Silberverarbeitung – in Salzburg. Anschließend arbeitete er an verschiedenen Orten Deutschlands.<ref name="axis">[http://forum.axishistory.com/viewtopic.php?f=38&p=1324029 forum.axishistory.com > Granddaughter seeks info on Paul Koppenwallner from Salzburg] (abgerufen am 15. August 2014)</ref> | ||
Version vom 26. November 2018, 15:32 Uhr
Paul Koppenwallner (* 3. November 1888 in Salzburg; † 17. Dezember 1973 ebenda)[1][2] war ein Salzburger Goldschmied und SS-Führer.
Leben
Paul war − neben Anton (II.) − der jüngere Sohn des Anton (I.) Koppenwallner (*1850; † 1924).[3]
Er besuchte die Volks- und die Hauptschule sowie drei Semester der Staatsgewerbeschule – hier lernte er bei seinem Vater Anton die Gold- und Silberverarbeitung – in Salzburg. Anschließend arbeitete er an verschiedenen Orten Deutschlands.[4]
1915 trat er in die k. u. k. Armee beim Salzburger Hausregiment Erzherzog Rainer Nr. 59 ein. Im Dezember desselben Jahres geriet er in russische Gefangenschaft, wo er bis 1918 verblieb. Er kehrte nach Salzburg zurück und eröffnete ein Goldschmiedegeschäft.[4]
Am 5. April 1931 trat er in die NSDAP, im Juli desselben Jahres in die SS ein.[4] Hier stieg er über verschiedene Stufen (20. April 1941: Obersturmbannführer) zum Standartenführer (9. November 1943) auf.[2]
Nach Kriegsende war er in Glasenbach (Camp Marcus W. Orr) interniert.[4]
Er war verheiratet mit Bertha und hatte fünf Söhne, darunter
- Paul (II.) (* 5. Jänner 1914 in Rostock, gefallen 3. November 1944 in Soroksar), SS-Offizier;[4]
- Hermann, im Krieg Unteroffizier;[4]
- Anton (III.) (gefallen am 10. Jänner 1942), SS-Offizier;[4],
- Alfred, Juwelier in Salzburg.
Rennfahrer
Koppenwallner fuhr auch Rennen, jedenfalls scheint er in der Ergebnisliste des Motorradrennens auf der Trabrennbahn 1929 auf.
Quellen
- ↑ Städtische Friedhöfe, Gräbersuche
- ↑ 2,0 2,1 Druga Wojna Światowa – XIP > Reich > Biografie > Paul Koppenwallner (zuletzt aktualisiert: 02/03/2010, abgerufen am 15. August 2014)
- ↑ www.koppenwallner.at/ > Geschichte
- ↑ 4,0 4,1 4,2 4,3 4,4 4,5 4,6 forum.axishistory.com > Granddaughter seeks info on Paul Koppenwallner from Salzburg (abgerufen am 15. August 2014)