Café Koller (Rainerstraße): Unterschied zwischen den Versionen

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In der ehemals ''Westbahnstraße'' Nr. 2 (heute [[Rainerstraße]]) eröffnet Anfang der [[1880er]] Jahre das ''Café Koller''. Der ab [[1890]] neue Besitzer Ambos Pitter nannte es aber ''Café National''. Ab [[1900]] wurde es dann von Tellian August betrieben  und [[1903]] übernahm das Café der ehemalige Pächter des [[Café Corso]]s, Georg Krimmel das ''Café National'' und es kam zu einem abermaligen Namenswechsel: ''Café Krimmel''.  
 
In der ehemals ''Westbahnstraße'' Nr. 2 (heute [[Rainerstraße]]) eröffnet Anfang der [[1880er]] Jahre das ''Café Koller''. Der ab [[1890]] neue Besitzer Ambos Pitter nannte es aber ''Café National''. Ab [[1900]] wurde es dann von Tellian August betrieben  und [[1903]] übernahm das Café der ehemalige Pächter des [[Café Corso]]s, Georg Krimmel das ''Café National'' und es kam zu einem abermaligen Namenswechsel: ''Café Krimmel''.  
  
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde es zu einem Soldatenheim umfunktioniert und beim dritten und 13. Bombenangriff auf Salzburg weitgehend zerstört. [[1945]] wurde es nach dem Tod von Krimmel dann auch ganz aufgelöst.
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Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde es zu einem Soldatenheim umfunktioniert und beim dritten und 13. [[Zweiter Weltkrieg#US-Bomben zerstörten Dom|Bombenangriff auf Salzburg]] weitgehend zerstört. [[1945]] wurde es nach dem Tod von Krimmel dann auch ganz aufgelöst.
  
 
==Quellen==
 
==Quellen==

Version vom 26. Dezember 2008, 09:21 Uhr

Das Salzburger Caféhaus Café Koller wurde zum Café National und schließlich zum Café Krimmel.

Geschichte

In der ehemals Westbahnstraße Nr. 2 (heute Rainerstraße) eröffnet Anfang der 1880er Jahre das Café Koller. Der ab 1890 neue Besitzer Ambos Pitter nannte es aber Café National. Ab 1900 wurde es dann von Tellian August betrieben und 1903 übernahm das Café der ehemalige Pächter des Café Corsos, Georg Krimmel das Café National und es kam zu einem abermaligen Namenswechsel: Café Krimmel.

Im Zweiten Weltkrieg wurde es zu einem Soldatenheim umfunktioniert und beim dritten und 13. Bombenangriff auf Salzburg weitgehend zerstört. 1945 wurde es nach dem Tod von Krimmel dann auch ganz aufgelöst.

Quellen

  • Schriftenreihe des Vereines Freunde der Salzburger Geschichte, 1995, Beitrag Walburg Schobensberger Vom Cafégewölb zum Literatencafé