Rentmeisterstöckl: Unterschied zwischen den Versionen

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Das Rentmeisterstöckl dürfte zumindest an zwei Plätzen bestanden haben. Denn im Oktober [[2009]] entdeckte der als Experte für Grabungen im Stift tätige Archäologe [[Stefan Karwiese]] im Innenhof der [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter]] ein Kellergewölbe. Dieses aus dem [[13. Jahrhundert]] stammende Gewölbe dürfte als Weinkeller gedient haben. Einst stand auf ihm das Rentmeisterstöck, das [[1657]] abgetragen wurde.<ref>Quelle [[Salzburger Nachrichten]], 22. Oktober 2009</ref>
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Das Rentmeisterstöckl dürfte zumindest an zwei Plätzen bestanden haben. Denn im Oktober [[2009]] entdeckte der als Experte für Grabungen im Stift tätige Archäologe [[Stefan Karwiese]] im Innenhof der [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter]] ein Kellergewölbe. Dieses aus dem [[13. Jahrhundert]] stammende Gewölbe dürfte als Weinkeller gedient haben. Einst stand auf ihm das Rentmeisterstöckl, das [[1657]] abgetragen wurde.<ref>Quelle [[Salzburger Nachrichten]], 22. Oktober 2009</ref>
  
 
Das Gebäude an der Kaigasse wurde erstmals [[1404]] im Besitz der Tannerin genannt. [[1457]] wurde das Haus von Hans Lauterpach erworben. Ab 1800 war es dann Rentmeisterstöckl. Nach der [[Säkularisation]] wurde es dem Ärar-Kammeralärar einverleibt.
 
Das Gebäude an der Kaigasse wurde erstmals [[1404]] im Besitz der Tannerin genannt. [[1457]] wurde das Haus von Hans Lauterpach erworben. Ab 1800 war es dann Rentmeisterstöckl. Nach der [[Säkularisation]] wurde es dem Ärar-Kammeralärar einverleibt.

Version vom 23. Juli 2018, 13:15 Uhr

Rentmeisterstöckl, Kaigasse 16

Das Rentmeisterstöckl und ehemaliger Kanonikalhof ist ein denkmalgeschütztes ehemaliges Kanonikalhaus in der Salzburger Altstadt.

Lage

Es befindet sich an der Kaigasse (Nr. 16) im Kaiviertel.

Name

Ein Rentmeister war der Leiter eines Rentamts. Rentamt, auch Renterei oder Rentei, ist der Begriff, der seit dem Spätmittelalter für die Behörde der landesherrlichen oder kirchlichen Finanzverwaltung.[1]

Geschichte

Das Rentmeisterstöckl dürfte zumindest an zwei Plätzen bestanden haben. Denn im Oktober 2009 entdeckte der als Experte für Grabungen im Stift tätige Archäologe Stefan Karwiese im Innenhof der Benediktiner-Erzabtei St. Peter ein Kellergewölbe. Dieses aus dem 13. Jahrhundert stammende Gewölbe dürfte als Weinkeller gedient haben. Einst stand auf ihm das Rentmeisterstöckl, das 1657 abgetragen wurde.[2]

Das Gebäude an der Kaigasse wurde erstmals 1404 im Besitz der Tannerin genannt. 1457 wurde das Haus von Hans Lauterpach erworben. Ab 1800 war es dann Rentmeisterstöckl. Nach der Säkularisation wurde es dem Ärar-Kammeralärar einverleibt.

Quellen

Weblink

Fußnoten

  1. Quellen wikipedia.de zu beiden Begriffen
  2. Quelle Salzburger Nachrichten, 22. Oktober 2009