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| − | [[Bild:Rupertinum_2.jpg|thumb|Rupertinum, Innenhof]]Das '''Rupertinum''' ist das ehemalige Palais "Collegium Rupertinum"<ref>Quelle [http://www.museumdermoderne.at/de/das-museum/rupertinum/ www.museumdermoderne.at], Text ''Palais "Collegium Rupertinum"'' abgefragt am 26. Februar 2018</ref> in der [[Salzburg]]er [[Altstadt]]. Es steht unter [[Denkmalgeschützte Objekte in der Stadt Salzburg|Denkmalschutz]]. | + | [[Bild:Rupertinum_2.jpg|thumb|Rupertinum, Innenhof]] |
| + | [[Datei:Rupertinum außen 01.jpg|thumb|left|''Zungenbart'' von [[Friedensreich Hundertwasser]]]] | ||
| + | Das '''Rupertinum''' ist das ehemalige Palais "Collegium Rupertinum"<ref>Quelle [http://www.museumdermoderne.at/de/das-museum/rupertinum/ www.museumdermoderne.at], Text ''Palais "Collegium Rupertinum"'' abgefragt am 26. Februar 2018</ref> in der [[Salzburg]]er [[Altstadt]]. Es steht unter [[Denkmalgeschützte Objekte in der Stadt Salzburg|Denkmalschutz]]. | ||
== Geschichte == | == Geschichte == | ||
Version vom 4. März 2018, 13:23 Uhr
Das Rupertinum ist das ehemalige Palais "Collegium Rupertinum"[1] in der Salzburger Altstadt. Es steht unter Denkmalschutz.
Geschichte
Das Gebäude wurde erstmals 1350 erwähnt. Unter Fürsterzbischof Paris Graf von Lodron wurde das als Ausbildungsort für Zöglinge des Collegium Rupertinum bestimmt, die das Gymnasium oder die Universität frequentierten. Fertiggestellt wurde der frühbarocke Bau 1633.
Es befindet sich zwischen der Kirchengasse (heute Sigmund-Haffner-Gasse und der Modegasse (heute Wiener-Philharmoniker-Gasse) noch heute bestehende Gebäude, in dem sich jetzt das Museum Rupertinum befindet[2].
Bis 1974 beherbergte es ein Schüler- und Studentenheim.
Friedensreich Hundertwasser schuf zwischen 1980 und 1987 den Zungenbart, die Keramikflächen unterhalb der Außenfenster am Hof zum Max-Reinhardt-Platz. 1983 wurde das Museum Rupertinum als Salzburger Museum für moderne Kunst und Graphische Sammlungen darin eröffnet.
Bilder
Rupertinum (Gebäude) – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im SALZBURGWIKI
Quellen
- Haslinger, Adolf, Mittermayr, Peter (Hrsg.): "Salzburger Kulturlexikon", Residenz Verlag, Salzburg-Wien-Frankfurt/Main 2001, ISBN 3-7017-1129-1
- Salzburger Landeskorrespondenz, 29.7.2016: Museum der Moderne eröffnet Rupertinum. Schellhorn: Salzburg als Zentrum für Kunst und Kultur weiter gestärkt
- Homepage des Museums der Moderne
Fußnoten
- ↑ Quelle www.museumdermoderne.at, Text Palais "Collegium Rupertinum" abgefragt am 26. Februar 2018
- ↑ Quelle Österreichischer Städteatlas Salzburg siehe hier