Pfarrkirche Mariae Verkündigung: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Pfarrkirche Mariae Verkündigung''' ist die [[Denkmalschutz|denkmalgeschützte]] katholische [[Pfarre Grödig|Pfarrkirche]] der [[Flachgau]]er Marktgemeinde [[Grödig]].
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Eine Pfarrkirche in Grödig ist bereits [[790]] urkundlich erwähnt. Der heutige Bau geht in seinen ältesten Teilen auf die Spätromanik zurück. Ab [[1513]] wurde ein spätgotischer Chor errichtet, [[1614]] wurden in der Kirche zwei Seitenaltäre errichtet. Im 18. Jht wurde die Kirche [[Barock|barockisiert]].  
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Am [[16. Mai]] [[1805]] brannte das Gotteshaus ab. Sie wurde vom [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Erzstift St. Peter]], welches Grödig seit Gründung der Diözese betreute, unter [[Äbte von St. Peter|Abt]] [[Dominikus Hagenauer]] bis [[1809]] neu gebaut und [[1837]] neu eingeweiht. Der Vorraum des heutigen Haupteingangs wurde 1881 errichtet.
  
 
==Innenraum==
 
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*Bronzetor von J. Gegenhuber
 
*Bronzetor von J. Gegenhuber
*Bild des Hl. Florian am rechten Seitenaltar von Kremser Schmidt um 1780  
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*Bild des hl. Florian am rechten Seitenaltar von [[Kremser Schmidt]] um 1780  
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Version vom 10. November 2017, 09:25 Uhr

das Glockengeläut der Kirche, 3 min Video

Die Pfarrkirche Mariae Verkündigung ist die denkmalgeschützte katholische Pfarrkirche der Flachgauer Marktgemeinde Grödig.

Geschichte

Eine Pfarrkirche in Grödig ist bereits 790 urkundlich erwähnt. Der heutige Bau geht in seinen ältesten Teilen auf die Spätromanik zurück. Ab 1513 wurde ein spätgotischer Chor errichtet, 1614 wurden in der Kirche zwei Seitenaltäre errichtet. Im 18. Jahrhundert wurde die Kirche barockisiert.

Am 16. Mai 1805 brannte das Gotteshaus ab. Sie wurde vom Erzstift St. Peter, welches Grödig seit Gründung der Diözese betreute, unter Abt Dominikus Hagenauer bis 1809 neu gebaut und 1837 neu eingeweiht. Der Vorraum des heutigen Haupteingangs wurde 1881 errichtet.

Innenraum

  • Bronzetor von J. Gegenhuber
  • Bild des hl. Florian am rechten Seitenaltar von Kremser Schmidt um 1780

Bildergalerie

Quelle