Speicher Margaritze: Unterschied zwischen den Versionen
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Bei einem Stauziel von 2 000 m und einem Absenkziel von 1 980 m stehen 3,2 Mill. m³ Wasser zur Stromerzeugung zur Verfügung. Das entspricht einem Energieinhalt von 8,3 GWh. | Bei einem Stauziel von 2 000 m und einem Absenkziel von 1 980 m stehen 3,2 Mill. m³ Wasser zur Stromerzeugung zur Verfügung. Das entspricht einem Energieinhalt von 8,3 GWh. | ||
Version vom 6. August 2017, 18:07 Uhr
Der Speicher Margaritze ist ein Speicher der Tauernkraftwerke Kaprun in der Glocknergruppe auf 2 000 m ü. A. Der Stausee selbst liegt bereits im Bundesland Kärnten.
Der See
Der Stausee wird durch die beiden Talsperren Möllsperre und Margaritzensperre aufgestaut und sammelt das Schmelzwasser des Pasterzengletschers am Großglockner.
Der Stausee Margaritze ist ein Wochenspeicher und dient gemeinsam mit dem Jahresspeicher Stausee Mooserboden zur Versorgung des Kraftwerks Kaprun-Oberstufe. Er wird zusätzlich noch von dem kleinen, nördlich gelegenen Stausee Naßfeld gespeist (der seinerseits Wasser aus dem südlichen Pfandlschartensee erhält) sowie vom Sander-See, der am südöstlichen Zungenende der Pasterze liegt.
Bei einem Stauziel von 2 000 m und einem Absenkziel von 1 980 m stehen 3,2 Mill. m³ Wasser zur Stromerzeugung zur Verfügung. Das entspricht einem Energieinhalt von 8,3 GWh.
Mittels des Möllüberleitungsstollens gelangt das Speicherwasser zum Stausee Mooserboden.
Bildergalerie
Blick zum Glocknerhaus und zum Speicher Margaritze