Leopold Radauer (Schriftsteller): Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 19. Mai 2015, 19:58 Uhr

Leopold Radauer (* 1927 in Salzburg, † 1975 in Saalfelden am Steinernen Meer)[1] war Lehrer und Schriftsteller.

Leben

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Werke

Radauer war insbesondere Autor von Jugendbüchern.

  • Tatort Festwiese. Wien, Österreichischer Bundesverlag, 1971. ISBN 9783215417103
  • Abenteuer am Rande des ewigen Eises. München − Wien, Egmont Franz Schneider Verlag, 1973. ISBN 9783505068805, ISBN 9783505068802.
  • Attila und seine wilden Reiter (Pappbilderbuch). Graz, Styria Verlag, 1975.
  • Unter schrecklichem Verdacht. Wien, Breitschopf Verlag (Regenbogen-Reihe), 1975. ISBN 9783700410859.
  • Kelten, Römer und Spione. Graz, Styria Verlag, 1976, ISBN 9783222109346.
  • Fahrt zur Mitternachtssonne − Abenteuer in Lappland. Graz, Wien und Köln, Verlag Styria, 1977.

Straßenbenennung

Nach Leopold Radauer ist in Saalfelden die Leopold-Radauer-Straße benannt.

Quelle

  1. Salzburger Landesregierung (Hrsg.): Salzburger Jungbürgerbuch. Salzburg: Verlag Alfred Winter, 1. Auflage 1975. S. 207.

Siehe auch