Kordula von Mündenheim: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Kordula legte am [[27. August]] [[1566]] im Frauenkloster zu [[St. Peter]] ihr Gelübde ab und war eine von zwei verbliebenen Frauen im Erzstift. Nach der Auflösung des Frauenklosters legte sie im Benediktinerstift Nonnberg [[1588]] erneut ein Gelübde ab. Sie wurde am [[29. Mai]] [[1600]] zur Äbtissin gewählt und von [[Erzbischof]] [[Wolf Dietrich]] am [[2. Juni]] bestätigt. Ihre Einweihung fand erst ein Jahr später am [[26. August]] [[1601]] statt und wurde vom damaligen [[Weihbischof]] [[Laurentius Mongioyo | + | Kordula legte am [[27. August]] [[1566]] im Frauenkloster zu [[St. Peter]] ihr Gelübde ab und war eine von zwei verbliebenen Frauen im Erzstift. Nach der Auflösung des Frauenklosters legte sie im Benediktinerstift Nonnberg [[1588]] erneut ein Gelübde ab. Sie wurde am [[29. Mai]] [[1600]] zur Äbtissin gewählt und von [[Erzbischof]] [[Wolf Dietrich]] am [[2. Juni]] bestätigt. Ihre Einweihung fand erst ein Jahr später am [[26. August]] [[1601]] statt und wurde vom damaligen [[Weihbischof]] [[Laurentius Mongioyo]] geleitet. |
Kordula machte keine großen Neubauten im Stift, wusste jedoch durch zahlreiche Restaurierungen das ihr anvertraute Gut zu bewahren. | Kordula machte keine großen Neubauten im Stift, wusste jedoch durch zahlreiche Restaurierungen das ihr anvertraute Gut zu bewahren. | ||
Version vom 15. März 2015, 10:56 Uhr
Kordula von Mündenheim (auch Cordula Mundtenhaimer oder Muntenheim) († 4. März 1614 in Salzburg) war Äbtissin im Frauenkloster am Nonnberg.
Leben
Kordula legte am 27. August 1566 im Frauenkloster zu St. Peter ihr Gelübde ab und war eine von zwei verbliebenen Frauen im Erzstift. Nach der Auflösung des Frauenklosters legte sie im Benediktinerstift Nonnberg 1588 erneut ein Gelübde ab. Sie wurde am 29. Mai 1600 zur Äbtissin gewählt und von Erzbischof Wolf Dietrich am 2. Juni bestätigt. Ihre Einweihung fand erst ein Jahr später am 26. August 1601 statt und wurde vom damaligen Weihbischof Laurentius Mongioyo geleitet.
Kordula machte keine großen Neubauten im Stift, wusste jedoch durch zahlreiche Restaurierungen das ihr anvertraute Gut zu bewahren.
Quelle
- Esterl, Franz: Chronik des adeligen Benediktiner-Frauen-Stiftes Nonnberg in Salzburg. Vom Entstehen desselben bis zum Jahre 1840 aus den Quellen bearbeitet., Verlag Franz Xaver Duyle, Salzburg 1841 (bei Google Books)