Herbert-von-Karajan-Platz: Unterschied zwischen den Versionen

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== Geschichte ==
 
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Ursprünglich nach [[Salzburger Erzbischöfe#Fürsterzbischöfe|Fürsterzbischof]] [[Sigismund III. Christoph Graf Schrattenbach]] benannt, wurde er Ende des [[20. Jahrhundert]]s nach dem weltberühmten Dirigenten und Mitwirkenden der [[Salzburger Festspiele]], [[Herbert von Karajan]] (* [[1908]], † [[1989]]), benannt.  
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Ursprünglich nach [[Salzburger Erzbischöfe#Fürsterzbischöfe|Fürsterzbischof]] [[Sigismund III. Christoph Graf Schrattenbach]] benannt, wurde er Ende des [[20. Jahrhundert]]s nach dem weltberühmten Dirigenten und Mitwirkenden der [[Salzburger Festspiele]], [[Herbert von Karajan]] (* 1908, † 1989), benannt worden.  
  
 
In den Platz münden der [[Universitätsplatz]], die [[Hofstallgasse]], das [[Sigmundstor]] und die [[Bürgerspitalgasse]].
 
In den Platz münden der [[Universitätsplatz]], die [[Hofstallgasse]], das [[Sigmundstor]] und die [[Bürgerspitalgasse]].

Version vom 28. März 2014, 23:35 Uhr

Herbert-von-Karajan-Platz vom Mönchsberg aus betrachtet
Stolperstein für August Gruber (* 1894, † 1943); am Herbert-von-Karajan-Platz Nr. 2
Die Pferdeschwemme am Herbert-von-Karajan-Platz

Der Herbert-von-Karajan-Platz, ehemals Sigmundsplatz, befindet sich in der Salzburger Altstadt am östlichen Ende des Sigmundstores.

Geschichte

Ursprünglich nach Fürsterzbischof Sigismund III. Christoph Graf Schrattenbach benannt, wurde er Ende des 20. Jahrhunderts nach dem weltberühmten Dirigenten und Mitwirkenden der Salzburger Festspiele, Herbert von Karajan (* 1908, † 1989), benannt worden.

In den Platz münden der Universitätsplatz, die Hofstallgasse, das Sigmundstor und die Bürgerspitalgasse.

Auf dem Platz befindet sich die Pferdeschwemme. Unter den Gebäuden, die an diesen Platz grenzen, wären das Bürgerspital, das Große Festspielhaus, die Alte Universität und das Hotel Goldener Hirsch zu erwähnen.

Quelle

Lehrerarbeitsgemeinschaft am Pädagogischen Institut Salzburg unter der Leitung von Josef Hübl: Heimatkunde Stadt Salzburg, Salzburger Druckerei, Ausgabe Mai 1974