Joachim Maislinger: Unterschied zwischen den Versionen

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Joachim Maislinger besuchte die vierjährige Fachschule für Tischlerei und Raumgestaltung in [[Hallein]] und anschließend ebendort die Meisterklasse für Tischler. [[1982]] legte er die Meisterprüfung im Tischlergewerbe mit Auszeichnung ab und begann im elterlichen Betrieb zu arbeiten. Nach sieben Jahren und Meinungsverschiedenheiten mit seinem Vater tauschte er den Tischlerhobel gegen sein Hobby, die Sportfotografie, ein. [[Hannes Krawagna]] holte ihn [[1989]] zur [[Kronen Zeitung]], wo er [[1992]] fix angestellt wurde.
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Joachim Maislinger besuchte die vierjährige [[Höhere Technische Bundeslehranstalt Hallein#Holz|Fachschule für Tischlerei und Raumgestaltung]] in [[Hallein]] und anschließend ebendort die Meisterklasse für Tischler. [[1982]] legte er die Meisterprüfung im Tischlergewerbe mit Auszeichnung ab und begann im elterlichen Betrieb zu arbeiten. Nach sieben Jahren und Meinungsverschiedenheiten mit seinem Vater tauschte er den Tischlerhobel gegen sein Hobby, die Sportfotografie, ein. [[Hannes Krawagna]] holte ihn [[1989]] zur [[Kronen Zeitung]], wo er [[1992]] fix angestellt wurde.
  
 
Als Krone-Fotograf und Reporter (ab 2002) berichtete Maislinger von der [[Ski-WM Saalbach-Hinterglemm 1991|Ski-WM]] in [[Saalbach-Hinterglemm]] [[1991]] und vier weiteren Weltmeisterschaften, drei Olympischen Winterspielen, dem Höhenflug von [[Austria Salzburg]] im UEFA-Cup und der Champions League. Zuletzt erlebte er [[2007]] noch die Meisterschaften des [[FC Red Bull Salzburg|FC]] und [[EC Red Bull Salzburg]] mit.
 
Als Krone-Fotograf und Reporter (ab 2002) berichtete Maislinger von der [[Ski-WM Saalbach-Hinterglemm 1991|Ski-WM]] in [[Saalbach-Hinterglemm]] [[1991]] und vier weiteren Weltmeisterschaften, drei Olympischen Winterspielen, dem Höhenflug von [[Austria Salzburg]] im UEFA-Cup und der Champions League. Zuletzt erlebte er [[2007]] noch die Meisterschaften des [[FC Red Bull Salzburg|FC]] und [[EC Red Bull Salzburg]] mit.
  
Nach einer schweren Knieverletzung sah er sich außerstande, weiter als Fotograf zu arbeiten und wechselte am [[1. August]] [[2007]] als Geschäftsführer zur "[[Bachschmiede|die Bachschmiede GesmbH]]", dem neuen Kulturzentrum der Gemeinde Wals-Siezenheim, das sich damals noch in Bau befand. Für die Erhaltung des denkmalgeschützten Hauses hat die Gemeinde sieben Millionen Euro investiert und einen Veranstaltungssaal samt [[Museum]] dazugebaut.  
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Nach einer schweren Knieverletzung sah er sich außerstande, weiter als Fotograf zu arbeiten, und wechselte am [[1. August]] [[2007]] als Geschäftsführer zur "[[Bachschmiede|Bachschmiede GesmbH]]", dem neuen Kulturzentrum der Gemeinde Wals-Siezenheim, das sich damals noch in Bau befand. Für die Erhaltung des [[Denkmalschutz|denkmalgeschützten]] Hauses hat die Gemeinde sieben Millionen Euro investiert und einen Veranstaltungssaal samt [[Museum]] dazugebaut.  
  
[[2009]] erstmals in die Gemeindevertretung gewählt stieg Maislinger gleich auch noch zum Vizebürgermeister auf. Nach dem Rücktritt von Langzeit-Bürgermeister [[Ludwig Bieringer]] wurde Joachim Maislinger von der Gemeindevertretung am [[22. März]] [[2013]] zum neuen Bürgermeister von Wals-Siezenheim gewählt.
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[[2009]] erstmals in die Gemeindevertretung gewählt, stieg Maislinger gleich auch noch zum Vizebürgermeister auf. Nach dem Rücktritt von Langzeit-Bürgermeister [[Ludwig Bieringer]] wurde Joachim Maislinger von der Gemeindevertretung am [[22. März]] [[2013]] zum neuen Bürgermeister von Wals-Siezenheim gewählt.
  
 
Der verheiratete Vater dreier Söhne ist auch im Walser Vereinsleben bestens verankert und ließ sich nach der Wahl zum Bürgermeister als Geschäftsführer der Bachschmiede bei vollem Rückkehrrecht karenzieren.
 
Der verheiratete Vater dreier Söhne ist auch im Walser Vereinsleben bestens verankert und ließ sich nach der Wahl zum Bürgermeister als Geschäftsführer der Bachschmiede bei vollem Rückkehrrecht karenzieren.
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Version vom 12. August 2013, 17:58 Uhr

Bürgermeister Joachim Maislinger

Joachim "Jock" Maislinger (* 4. März 1961 in Bad Reichenhall, Bayern) ist ehemaliger Pressefotograf, karenzierter Geschäftsführer der "die Bachschmiede GesmbH" und Bürgermeister der Gemeinde Wals-Siezenheim.

Leben

Joachim Maislinger besuchte die vierjährige Fachschule für Tischlerei und Raumgestaltung in Hallein und anschließend ebendort die Meisterklasse für Tischler. 1982 legte er die Meisterprüfung im Tischlergewerbe mit Auszeichnung ab und begann im elterlichen Betrieb zu arbeiten. Nach sieben Jahren und Meinungsverschiedenheiten mit seinem Vater tauschte er den Tischlerhobel gegen sein Hobby, die Sportfotografie, ein. Hannes Krawagna holte ihn 1989 zur Kronen Zeitung, wo er 1992 fix angestellt wurde.

Als Krone-Fotograf und Reporter (ab 2002) berichtete Maislinger von der Ski-WM in Saalbach-Hinterglemm 1991 und vier weiteren Weltmeisterschaften, drei Olympischen Winterspielen, dem Höhenflug von Austria Salzburg im UEFA-Cup und der Champions League. Zuletzt erlebte er 2007 noch die Meisterschaften des FC und EC Red Bull Salzburg mit.

Nach einer schweren Knieverletzung sah er sich außerstande, weiter als Fotograf zu arbeiten, und wechselte am 1. August 2007 als Geschäftsführer zur "Bachschmiede GesmbH", dem neuen Kulturzentrum der Gemeinde Wals-Siezenheim, das sich damals noch in Bau befand. Für die Erhaltung des denkmalgeschützten Hauses hat die Gemeinde sieben Millionen Euro investiert und einen Veranstaltungssaal samt Museum dazugebaut.

2009 erstmals in die Gemeindevertretung gewählt, stieg Maislinger gleich auch noch zum Vizebürgermeister auf. Nach dem Rücktritt von Langzeit-Bürgermeister Ludwig Bieringer wurde Joachim Maislinger von der Gemeindevertretung am 22. März 2013 zum neuen Bürgermeister von Wals-Siezenheim gewählt.

Der verheiratete Vater dreier Söhne ist auch im Walser Vereinsleben bestens verankert und ließ sich nach der Wahl zum Bürgermeister als Geschäftsführer der Bachschmiede bei vollem Rückkehrrecht karenzieren.

Quellen

  • Salzburger Nachrichten, 15. Mai 2013
  • Homepage

Weblinks

Zeitfolge