Siemens Fest Spiel Nächte: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 7. August 2012, 14:44 Uhr
Die Siemens Fest Spiel Nächte[1] ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der Salzburger Festspiele, des ORF Landesstudios Salzburg und Siemens Österreich.
Allgemeines
Im Jahr 2002 stellte man zum ersten Mal eine Riesenleinwand am Kapitelplatz in der Salzburger Altstadt auf und übertrug entweder live, zeitversetzt oder als Aufzeichnung Opern und Konzerte der Salzburger Festspiele. Rund 40 000 Besucher aus aller Welt verfolgen seither jedes Jahr im Sommer die in modernster Audio- und Videotechnik gezeigten Opern- und Konzert-Highlights.
Neben der Möglichkeit, sich auf Stühlen zu setzen gibt es auch immer eine Gastronomie-Zone mit einem festen Zelt und einer Freiterrasse.
Die Übertragung von Produktionen auf eine Freiluftbühne zur selben Spielzeit gilt weltweit als einzigartig.
2012
Der elfte Sommer der Siemens Fest Spiel Nächte begann mit einer zeitverzögerten Übertragung der Oper La Bohème von Giacomo Pucchini aus dem Großen Festspielhaus. Rund 5 000 Menschen erlebten Anna Netrebko in der Rolle als Mimi. Die moderne Großbild-LED-Wall (Wand) lieferte sogar noch bei Tageslicht eine unglaubliche Schärfe. Im 2012 wurden 41 Übertragungen gezeigt, davon 14 aus dem aktuellen Festspielprogramm.
Programmauszug
Le Nozzo di Figaro (Fiagaro's Hochzeit, Oper von Wolfgang Amadeus Mozart, 2006), Orchesterkonzert (Live 2012, Dirigent Valery Gergiev), Die Zauberflöte (Live 2012), Die Frau ohne Schatten (Oper von Richard Strauss, 2011), La Bohème (Live 2012), Roméo et Juliette (2008), Orchesterkonzert (Live 2012, Dirigent Nikolaus Harnoncourt), Les Contes d'Hoffmann (Hoffmann's Erzählungen, 2003), Don Giovanni (2008), La Traviata (2005), Der Rosenkavalier (2004) u.a.
Quellen
- "Salzburger Nachrichten", 2. August 2012
- Programmheft 2012
Fußnoten
- ↑ so die Schreibweise auf dem offiziellen Programmheft 2012