Heide Gottas: Unterschied zwischen den Versionen
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Mehr als vier Jahrzehnte lang war sie in Salzburg als Wissenschafts- und Kulturjournalistin sowie als Pressereferentin der Universität Salzburg tätig. Sie erstellte zahlreiche Berichte und Reportagen über Forschungen und Projekte an der Naturwissenschaftlichen Fakultät, so auch aus dem Bereich Natur- und Umweltdidaktik.<ref name="Einladung"/> | Mehr als vier Jahrzehnte lang war sie in Salzburg als Wissenschafts- und Kulturjournalistin sowie als Pressereferentin der Universität Salzburg tätig. Sie erstellte zahlreiche Berichte und Reportagen über Forschungen und Projekte an der Naturwissenschaftlichen Fakultät, so auch aus dem Bereich Natur- und Umweltdidaktik.<ref name="Einladung"/> | ||
Im Jahr [[1987]] wurde sie mit dem [[René-Marcic-Preis]] ausgezeichnet, den das [[Land Salzburg]] für herausragende publizistische Leistungen vergibt. | Im Jahr [[1987]] wurde sie mit dem [[René-Marcic-Preis]] ausgezeichnet, den das [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]] für herausragende publizistische Leistungen vergibt. | ||
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Aktuelle Version vom 30. November 2025, 09:44 Uhr
Dr. Heide Gottas (* 6. März 1942[1] in Wien[2]) ist Journalistin.
Leben und Wirken
Dr. Heide Gottas ist freie Journalistin in Salzburg auf den Gebieten Wissenschaft, Bildung, Medizin und Kultur.[1]
Sie ist Chefredakteurin von plus[3]-online, der Online-Zeitung der Universität Salzburg.[1]
Heide Gottas wuchs auf dem Land in Kontakt mit der Natur auf.[2]
Sie studierte Slawistik und Germanistik in Wien und Moskau.[2]
Mehr als vier Jahrzehnte lang war sie in Salzburg als Wissenschafts- und Kulturjournalistin sowie als Pressereferentin der Universität Salzburg tätig. Sie erstellte zahlreiche Berichte und Reportagen über Forschungen und Projekte an der Naturwissenschaftlichen Fakultät, so auch aus dem Bereich Natur- und Umweltdidaktik.[2]
Im Jahr 1987 wurde sie mit dem René-Marcic-Preis ausgezeichnet, den das Land Salzburg für herausragende publizistische Leistungen vergibt.
Dr. Heide Gottas ist verheiratet, Mutter eines Sohnes und einer Tochter sowie Großmutter von drei Enkelkindern.[2]
Früh erblühte in ihr die Liebe zum Zeichnen und Malen. Sie erarbeitete sich die künstlerische Ausbildung in zahlreichen Kursen und Workshops (Zeichnen, Malerei und Steinbildhauerei) und hatte mehrere Ausstellungen.[2]
Quellen und Anmerkungen
- ↑ 1,0 1,1 1,2 Generalinformation Medien Europaregion Salzburg 2005/2006. Schriftenreihe des Landespressebüros, Serie "Salzburg Dokumentationen", Nr. 136. Salzburg (Land Salzburg, Landespressebüro) 2005. ISBN 3-85015-207-2. S. 26.
- ↑ 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Einladung zur Heide-Gottas-Ausstellung "Bergwelten – Wasserbilder" (2009).
- ↑ Paris-Lodron-Universität Salzburg,