Christlicher Landeslehrerverein für Salzburg: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 21. Mai 2012, 23:34 Uhr
Der Christliche Landeslehrerverein für Salzburg ist eine Vereinigung von Lehrern, Erziehern und Studierenden des pädagogischen Bereiches, die sich zum Christentum bekennen.
Geschichte
- 19. Februar 1899: Gründung als "Katholischer Landeslehrerverein für Salzburg". Erster Landesobmann: Oberlehrer Peter Schintlmeister
- 1919: Erstes Erscheinen des Vereinsorgans "Salzburger Lehrerblatt" (heute: "Schule heute")
- 1922: In jedem Bezirk entsteht eine Bezirksorganisation
- 18. März 1938: "Freiwillige" Auflösung durch die Nationalsozialisten
- 7. Mai 1943: Der ehemalige Bezirks- und Landesobmann Josef Reischenböck wird wegen "Wehrkraftzersetzung" in München-Stadlheim hingerichtet
- ab 1946: Wiederaufbau des Vereines unter Landesobmann Bezirksschulinspektor Anton Porenta
- 1963: Umbenennung des "Katholischen Landeslehrervereines" (KLV) in "Christlicher Landeslehrerverein" (CLV).
Landesobleute
- ab 1899: Peter Schintlmeister
...
- vor 1938: Josef Reischenböck
- ab 1946: Anton Porenta
...
- um 2012: Josef Sampl
Quelle
Literatur
- Raimund Sagmeister: Der Christliche Landeslehrerverein für Salzburg. Geschichte und Zielsetzung. In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 135, 1995, S. 217-230