Rathaus Hallein: Unterschied zwischen den Versionen

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Das '''Rathaus Hallein''' in [[Hallein]] am [[Josef-Schöndorfer-Platz]] ist im Kern [[Gotik|gotisch]].
Das '''Rathaus Hallein''' in [[Hallein]] am [[Josef-Schöndorfer-Platz]] ist im Kern gotisch.
 
  
 
==Geschichte==
 
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In der rechten Ecke des Gebäudes befand sich das ''Narrnhäusl'', eine Art Käfig, in den man Geisteskranke zum Gespött der Menge gefangen hielt. Heute befindet sich dort die Stadtpolizei.
 
In der rechten Ecke des Gebäudes befand sich das ''Narrnhäusl'', eine Art Käfig, in den man Geisteskranke zum Gespött der Menge gefangen hielt. Heute befindet sich dort die Stadtpolizei.
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Bild:Hallein_Rathaus.jpg|der Eingangsbereich im Halleiner Rathaus
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Datei:Rathaus_Hallein_Trauungssaal.jpg|historischer Trauungssaal (Festsaal) im Rathaus
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==Quelle==
 
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Version vom 16. April 2012, 19:07 Uhr

Datei:Hallein Rathaus 02.jpg
die Fassade des Halleiner Rathauses

Das Rathaus Hallein in Hallein am Josef-Schöndorfer-Platz ist im Kern gotisch.

Geschichte

Der Turm wurde nach einem Brand 1607 neu erbaut. Das Fassadengemälde stammt von Theodor Kern (1930) und stellt Hallein im 19. Jahrhundert dar. In diesem Gebäude war auch der Tanzboden der Stadt, der von 1792 bis 1926 auch als Theater genutzt wurde.

Im zweiten Stock befindet sich der Sitzungs- und Trauungssaal. Dieser wurde unter Bürgermeister Josef Schöndorfer mit 12 Ölgemälden von Anton Egl (Ende des 19. Jahrhunderts) ausgestaltet.

In der rechten Ecke des Gebäudes befand sich das Narrnhäusl, eine Art Käfig, in den man Geisteskranke zum Gespött der Menge gefangen hielt. Heute befindet sich dort die Stadtpolizei.

Bildergalerie

Quelle

  • Eine Tafel am Rathaus