Filialkirche hl. Nikolaus (Holzhausen): Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Filialkirche  hl. Nikolaus''' in [[Holzhausen]] ist die kleinste der vier Kirchen der [[Pfarre St. Georgen bei Salzburg|Pfarre]] in [[St. Georgen bei Salzburg]]. Sie zählt zu den [[Denkmalgeschützte Objekte in St. Georgen bei Salzburg|denkmalgeschützten Objekten]] in der Gemeinde.
Die '''Filialkirche  hl. Nikolaus''' in [[Holzhausen]] ist die kleinste der vier Kirchen der [[Pfarre St. Georgen bei Salzburg|Pfarre]] in [[St. Georgen bei Salzburg]].


==Geschichte==
==Geschichte==
Die Kirche wurde erstmals [[1469]] erwähnt. Der Hochaltar stammt aus dem Jahr [[1667]] und ist dem Kirchenpatron hl. Nikolaus geweiht. Er wird von Figuren des hl. Hieronymus und hl. Ulrich flankiert. Der Seitenaltar von [[1679]] trägt eine St.-Sebastians-Gestalt. Die Figuren beider Altäre schuf [[Wolf Weißenkirchner der Jüngere|Wolf Weißenkirchner]], die Altarfassung stammt von [[Margareta Magdalena Rottmayr]] und der Altaraufbau von Ruep Lex. Die reichhaltige Bildausstattung stammt zum Großteil aus dem [[18. Jahrhundert]].
Die Kirche wurde erstmals [[1469]] erwähnt. Sie ist größtenteils [[Gotik|spätgotisch]] mit einem [[barock]]en Giebelreiter. Der unverputzte Konglomeratbau besteht aus einem einschiffigen Langhaus sowie einem polygonal geschlossenen Chor.


1984/85 erhielt die Kirche einen Anbau, der den vorhandenen Raum erweiterte. 2007 kam es zu einem Brand in der Sakristei, danach wurde die Kirche renoviert und die Ausstattung restauriert.
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Der Hochaltar stammt aus dem Jahr [[1667]] und ist dem Kirchenpatron hl. Nikolaus geweiht. Er wird von Figuren des hl. Hieronymus und hl. Ulrich flankiert. Der Seitenaltar von [[1679]] trägt eine St.-Sebastians-Gestalt. Die Figuren beider Altäre schuf [[Wolf Weißenkirchner der Jüngere]], die Altarfassung stammt von [[Margareta Magdalena Rottmayr]] und der Altaraufbau von Ruep Lex. Die reichhaltige Bildausstattung stammt zum Großteil aus dem [[18. Jahrhundert]].
 
Der ausspringende Erweiterungsanbau im Westen wurde ab [[1985]] nach Plänen von [[Clemens Holzmeister]] angefügt. [[2007]] kam es zu einem Brand in der Sakristei, danach wurde die Kirche renoviert und die Ausstattung restauriert.
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==Bildergalerie==
==Bildergalerie==
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Datei:IMG 9075 Holzhausen.jpeg|Erweiterungsbau und Empore der Filialkirche Holzhausen.
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Datei:Kirche in Holzhausen, Seitenansicht.jpg|Filialkirche in Holzhausen, Seitenansicht.
Datei:IMG 9073 die Weite um Holzhausen.jpg|Die Weite um die Filialkirche Holzhausen.
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==Quelle==
==Quellen==
* [http://www.sanktgeorgsbg.at/unsere-kirchen/holzhausen/#.WvrcRExuJjo Homepage Pfarre St. Georgen]
* [https://www.sanktgeorgsbg.at/unsere-kirchen/holzhausen/ www.sanktgeorgsbg.at] "Unsere Kirchen"
* Eintrag im [[SALZBURGWIKI]]-Artikel "denkmalgeschützte Objekte in St. Georgen bei Salzburg"


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[[Kategorie:Katholische Kirche (Bauwerk)]]
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[[Kategorie:Gotik]]
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Aktuelle Version vom 26. Januar 2025, 10:00 Uhr

Filialkirche Holzhausen

Die Filialkirche hl. Nikolaus in Holzhausen ist die kleinste der vier Kirchen der Pfarre in St. Georgen bei Salzburg. Sie zählt zu den denkmalgeschützten Objekten in der Gemeinde.

Geschichte

Die Kirche wurde erstmals 1469 erwähnt. Sie ist größtenteils spätgotisch mit einem barocken Giebelreiter. Der unverputzte Konglomeratbau besteht aus einem einschiffigen Langhaus sowie einem polygonal geschlossenen Chor.

Kircheninneres von Holzhausen

Der Hochaltar stammt aus dem Jahr 1667 und ist dem Kirchenpatron hl. Nikolaus geweiht. Er wird von Figuren des hl. Hieronymus und hl. Ulrich flankiert. Der Seitenaltar von 1679 trägt eine St.-Sebastians-Gestalt. Die Figuren beider Altäre schuf Wolf Weißenkirchner der Jüngere, die Altarfassung stammt von Margareta Magdalena Rottmayr und der Altaraufbau von Ruep Lex. Die reichhaltige Bildausstattung stammt zum Großteil aus dem 18. Jahrhundert.

Der ausspringende Erweiterungsanbau im Westen wurde ab 1985 nach Plänen von Clemens Holzmeister angefügt. 2007 kam es zu einem Brand in der Sakristei, danach wurde die Kirche renoviert und die Ausstattung restauriert.

Bildergalerie

Quellen