Salzburger Cristallglas Ges.m.b.H.: Unterschied zwischen den Versionen

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[[1957]] erhielt das Unternehmen zum zweiten Mal innerhalb weniger Jahre für ein ausgestelltes Service bei der größten Ausstellung des europäischen kunstgewerblichen Schaffens in Mailand in Ober[[italien]], der "XI. Triennale 1957", eine Goldmedaille.
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[[Friedrich Kreibich]] war bis zu seiner Pensionierung [[1973]] bei Cristallglas beschäftigt, wo seine künstlerischen Entwürfe sehr geschätzt waren.
  
 
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[[1985]] finden sich mehrere Zeitungsinserate mit Hinweis auf einen Totalabverkauf.
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Version vom 13. November 2024, 16:06 Uhr

Die Salzburger Cristallglas Ges.m.b.H. ist ein nicht mehr bestehendes Unternehmen in der Stadt Salzburg.

Geschichte

Das Unternehmen befand sich in der Alpensiedlung an der Jakob-Auer-Straße, die Glashütte hatte die Adresse Adolf-Schemel-Straße 11.[1]

1957 erhielt das Unternehmen zum zweiten Mal innerhalb weniger Jahre für ein ausgestelltes Service bei der größten Ausstellung des europäischen kunstgewerblichen Schaffens in Mailand in Oberitalien, der "XI. Triennale 1957", eine Goldmedaille.

1964 war Peter Abel Chef des Unternehmens. Am 9. Oktober 1964 besuchten 60 Jungindustrielle aus ganz Österreich zwei bedeutende Salzburger Unternehmen, die als Aufbaubetriebe bezeichnet wurden. Sie waren erst nach Kriegsende entstanden und hatten seither einen ungeahnten Aufschwung erlebt. Das eine Unternehmen war die Salzburger Cristallglas Ges.m.b.H., das zweite die Werkzeug- und Apparateerzeugung Bleckmann & Co in Salzburg-Maxglan.[2]

Friedrich Kreibich war bis zu seiner Pensionierung 1973 bei Cristallglas beschäftigt, wo seine künstlerischen Entwürfe sehr geschätzt waren.

1985 finden sich mehrere Zeitungsinserate mit Hinweis auf einen Totalabverkauf.

Weblink

Quelle

Einzelnachweise

  1. www.sn.at, Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 1. Dezember 1983, Seite 1
  2. www.sn.at, Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 10. Oktober 1964, Seite 8