Rupertinum (Gebäude): Unterschied zwischen den Versionen
K |
K (+ Kategorie(n)) |
||
| (12 dazwischenliegende Versionen desselben Benutzers werden nicht angezeigt) | |||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
[[Bild:Rupertinum 1.jpg|thumb|Blick vom [[Max-Reinhardt-Platz]] Richtung [[Franziskanerkirche]]]] | [[Bild:Rupertinum 1.jpg|thumb|Blick vom [[Max-Reinhardt-Platz]] Richtung [[Franziskanerkirche]]]] | ||
| − | [[Bild:Rupertinum_2.jpg|thumb|Rupertinum, Innenhof]]Das '''Rupertinum''' ist das ehemalige Palais "Collegium Rupertinum"<ref>Quelle [http://www.museumdermoderne.at/de/das-museum/rupertinum/ www.museumdermoderne.at], Text ''Palais "Collegium Rupertinum"'' abgefragt am 26. Februar 2018</ref> in der [[ | + | {{Googlemapsort|5020+Salzburg+Wiener-Philharmoniker-Gasse_9}} |
| + | [[Bild:Rupertinum_2.jpg|thumb|Rupertinum, Innenhof]] | ||
| + | [[Datei:Rupertinum Franziskanergasse Altstadt Salzburg 2020.jpg|thumb|Das Rupertinum an der [[Franziskanergasse]].]] | ||
| + | Das '''Rupertinum''' ist das ehemalige Palais "Collegium Rupertinum"<ref>Quelle [http://www.museumdermoderne.at/de/das-museum/rupertinum/ www.museumdermoderne.at], Text ''Palais "Collegium Rupertinum"'' abgefragt am 26. Februar 2018</ref> in der [[Salzburger Altstadt]]. Es steht unter [[Denkmalgeschützte Objekte in der Stadt Salzburg|Denkmalschutz]]. | ||
== Geschichte == | == Geschichte == | ||
Das Gebäude wurde erstmals [[1350]] erwähnt. Unter [[Fürsterzbischof]] [[Paris Graf von Lodron]] wurde das als Ausbildungsort für Zöglinge des [[Collegium Rupertinum]] bestimmt, die das [[Geschichte des Benediktiner-, Staats- und Akademischen Gymnasiums|Gymnasium]] oder die [[Benediktineruniversität Salzburg|Universität]] frequentierten. Fertiggestellt wurde der früh[[barock]]e Bau [[1633]]. | Das Gebäude wurde erstmals [[1350]] erwähnt. Unter [[Fürsterzbischof]] [[Paris Graf von Lodron]] wurde das als Ausbildungsort für Zöglinge des [[Collegium Rupertinum]] bestimmt, die das [[Geschichte des Benediktiner-, Staats- und Akademischen Gymnasiums|Gymnasium]] oder die [[Benediktineruniversität Salzburg|Universität]] frequentierten. Fertiggestellt wurde der früh[[barock]]e Bau [[1633]]. | ||
| − | Es befindet sich zwischen der Kirchengasse (heute [[Sigmund-Haffner-Gasse]] und der Modegasse (heute [[Wiener-Philharmoniker-Gasse]]) noch heute bestehende Gebäude, in dem sich jetzt das | + | Es befindet sich zwischen der Kirchengasse (heute [[Sigmund-Haffner-Gasse]] und der Modegasse (heute [[Wiener-Philharmoniker-Gasse]]) noch heute bestehende Gebäude, in dem sich jetzt das [[Museum Rupertinum]] befindet<ref>Quelle [[Österreichischer Städteatlas Salzburg]] [http://mapire.eu/oesterreichischer-staedteatlas/salzburg/view/salzburg_05.ecw/?zoom=5&lat=-6981&lon=6786&layers=B siehe hier], → diese Quelle erweist sich allerdings vielfach als wenig verlässlich, siehe dazu [[Diskussion:Österreichischer Städteatlas Salzburg|Diskussion:Österreichischer Städteatlas Salzburg - Fehlerhaftigkeit des Österreichischen Städteatlas Salzburg]]</ref>. |
Bis [[1974]] beherbergte es ein Schüler- und Studentenheim. | Bis [[1974]] beherbergte es ein Schüler- und Studentenheim. | ||
[[Friedensreich Hundertwasser]] schuf zwischen [[1980]] und [[1987]] den ''Zungenbart'', die Keramikflächen unterhalb der Außenfenster am Hof zum [[Max-Reinhardt-Platz]]. [[1983]] wurde das [[Museum Rupertinum]] als ''Salzburger Museum für moderne Kunst und Graphische Sammlungen'' darin eröffnet. | [[Friedensreich Hundertwasser]] schuf zwischen [[1980]] und [[1987]] den ''Zungenbart'', die Keramikflächen unterhalb der Außenfenster am Hof zum [[Max-Reinhardt-Platz]]. [[1983]] wurde das [[Museum Rupertinum]] als ''Salzburger Museum für moderne Kunst und Graphische Sammlungen'' darin eröffnet. | ||
| + | == Bilder == | ||
| + | {{Bildkat|Rupertinum}} | ||
| + | == Weblink == | ||
| + | * Lage auf [https://www.openstreetmap.org/?mlat=47.79819&mlon=13.04329#map=18/47.79819/13.04329 www.openstreetmap.org] | ||
== Quellen == | == Quellen == | ||
{{Quelle Kulturlexikon}} | {{Quelle Kulturlexikon}} | ||
| − | *[[Salzburger Landeskorrespondenz]], 29.7.2016: [ | + | *[[Salzburger Landeskorrespondenz]], 29.7.2016: [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=56917 ''Museum der Moderne eröffnet Rupertinum. Schellhorn: Salzburg als Zentrum für Kunst und Kultur weiter gestärkt] |
*[http://www.museumdermoderne.at Homepage des Museums der Moderne] | *[http://www.museumdermoderne.at Homepage des Museums der Moderne] | ||
| − | == | + | == Einzelnachweise == |
<references/> | <references/> | ||
[[Kategorie:Stadt Salzburg]] | [[Kategorie:Stadt Salzburg]] | ||
[[Kategorie:Altstadt]] | [[Kategorie:Altstadt]] | ||
| + | [[Kategorie:Festspielbezirk]] | ||
[[Kategorie:Architektur]] | [[Kategorie:Architektur]] | ||
[[Kategorie:Gebäude]] | [[Kategorie:Gebäude]] | ||
| − | [[Kategorie: | + | [[Kategorie:historisches Gebäude]] |
[[Kategorie:Gebäude Stadt Salzburg]] | [[Kategorie:Gebäude Stadt Salzburg]] | ||
[[Kategorie:Denkmalschutz]] | [[Kategorie:Denkmalschutz]] | ||
[[Kategorie:Denkmalschutz (Stadt Salzburg)]] | [[Kategorie:Denkmalschutz (Stadt Salzburg)]] | ||
Aktuelle Version vom 29. August 2024, 09:47 Uhr
Das Rupertinum ist das ehemalige Palais "Collegium Rupertinum"[1] in der Salzburger Altstadt. Es steht unter Denkmalschutz.
Geschichte
Das Gebäude wurde erstmals 1350 erwähnt. Unter Fürsterzbischof Paris Graf von Lodron wurde das als Ausbildungsort für Zöglinge des Collegium Rupertinum bestimmt, die das Gymnasium oder die Universität frequentierten. Fertiggestellt wurde der frühbarocke Bau 1633.
Es befindet sich zwischen der Kirchengasse (heute Sigmund-Haffner-Gasse und der Modegasse (heute Wiener-Philharmoniker-Gasse) noch heute bestehende Gebäude, in dem sich jetzt das Museum Rupertinum befindet[2].
Bis 1974 beherbergte es ein Schüler- und Studentenheim.
Friedensreich Hundertwasser schuf zwischen 1980 und 1987 den Zungenbart, die Keramikflächen unterhalb der Außenfenster am Hof zum Max-Reinhardt-Platz. 1983 wurde das Museum Rupertinum als Salzburger Museum für moderne Kunst und Graphische Sammlungen darin eröffnet.
Bilder
Rupertinum (Gebäude) – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im SALZBURGWIKI
Weblink
- Lage auf www.openstreetmap.org
Quellen
- Haslinger, Adolf, Mittermayr, Peter (Hrsg.): "Salzburger Kulturlexikon", Residenz Verlag, Salzburg-Wien-Frankfurt/Main 2001, ISBN 3-7017-1129-1
- Salzburger Landeskorrespondenz, 29.7.2016: Museum der Moderne eröffnet Rupertinum. Schellhorn: Salzburg als Zentrum für Kunst und Kultur weiter gestärkt
- Homepage des Museums der Moderne
Einzelnachweise
- ↑ Quelle www.museumdermoderne.at, Text Palais "Collegium Rupertinum" abgefragt am 26. Februar 2018
- ↑ Quelle Österreichischer Städteatlas Salzburg siehe hier, → diese Quelle erweist sich allerdings vielfach als wenig verlässlich, siehe dazu Diskussion:Österreichischer Städteatlas Salzburg - Fehlerhaftigkeit des Österreichischen Städteatlas Salzburg