Kriegerdenkmal Neumarkt am Wallersee: Unterschied zwischen den Versionen
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* [[Stadtinfo Neumarkt am Wallersee]], Ausgabe März 2021, Seite 21 | * [[Stadtinfo Neumarkt am Wallersee]], Ausgabe März 2021, Seite 21 | ||
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Version vom 3. November 2023, 13:26 Uhr
Das Kriegerdenkmal in der Flachgauer Stadt Neumarkt am Wallersee ist eine Gedenkstätte zur Erinnerung an die Gefallenen des Ersten und des Zweiten Weltkrieges.
Geschichte
Das Kriegerdenkmal ist 1950 bis 1951 (Baubeginn war der 6. August 1950) aus einem der vier alten Marktbrunnen entstanden. Dieser stand an der Hauptstraße 39 vor dem ehemaligen "Gasthaus zur Traube", in dem sich heute die Raiffeisenbank Köstendorf-Neumarkt-Schleedorf befindet. Dieser Marktbrunnen wurde nach dem Ersten Weltkrieg 1921 zum Kriegerdenkmal umgebaut. Seine Segnung nahm Pfarrer Gerhart Seggert (1912–1933) am 14. August 1921 vor. Er trug die Namen der 70 Gefallenen im Ersten Weltkrieg.
In den 1970er-Jahren musste es an seinem Standort dem zunehmenden Verkehr und dem Bau eines Gebäudes weichen, das heute die Raiffeisenbank, die Polizeistation und eine Arztpraxis beherbergt. Es wurde im Kirchenbezirk zwischen dem Schanzhäusl und der Volksschule am am Rand des Kirchplatzes am Ende der Kirchenstraße aufgebaut.
In den Jahren 1950-1951 wurde es mit den 77 Namen der im Zweiten Weltkrieg Gefallenen ergänzt.
Bilder
Kriegerdenkmal Neumarkt am Wallersee – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im SALZBURGWIKI
Weblink
- Lage auf www.openstreetmap.org
Quellen
- Goiginger, Johann: "Neumarkt am Wallersee. Die Entstehung seiner Landschaft und Geschichte.", Neumarkt, im Eigenverlag der Marktgemeinde Neumarkt am Wallersee, 1993, {{{1}}}
- Stadtinfo Neumarkt am Wallersee, Ausgabe März 2021, Seite 21
- www.kriegerdenkmal.co.at