Der steinere Brotlaib in der Stiftskirche St. Peter: Unterschied zwischen den Versionen

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== Geschichte ==
 
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Bei diesem "steinernen Brotlaib" handelt es sich um einen große, runde, der an der Wand, etwas versteckt hinter dem Eingangsgitter hängt. Die Form erinnert an einen Brotlaib. [[Josef Brettenthaler]] griff die alte Sage in seinem "Großen Salzburger Sagenbuch" auf. Diese erzählt von einer Bäuerin aus Loibichl am [[Mondsee (See)|Mondsee]], die an einem Feiertag lieber ihr Brot in den Ofen schob, anstatt die Arbeit ruhen zu lassen und in die Kirche zu gehen. Daraufhin verwandelten sich die Brotlaibe zu Stein. Die Frau sah das als Fingerzeig Gottes! Die Begebenheit soll sich vor 400 Jahren zugetragen haben, im Lauf der Zeit kam einer der steinernen Brotlaibe dann ins Salzburger [[Kloster St. Peter]].  
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Bei diesem "steinernen Brotlaib" handelt es sich um einen großen, runden, der an der Wand, etwas versteckt hinter dem Eingangsgitter hängt. Die Form erinnert an einen Brotlaib. [[Josef Brettenthaler]] griff die alte Sage in seinem "Großen Salzburger Sagenbuch" auf. Diese erzählt von einer Bäuerin aus Loibichl am [[Mondsee (See)|Mondsee]], die an einem Feiertag lieber ihr Brot in den Ofen schob, anstatt die Arbeit ruhen zu lassen und in die Kirche zu gehen. Daraufhin verwandelten sich die Brotlaibe zu Stein. Die Frau sah das als Fingerzeig Gottes! Die Begebenheit soll sich vor 400 Jahren zugetragen haben, im Lauf der Zeit kam einer der steinernen Brotlaibe dann ins Salzburger [[Kloster St. Peter]].  
  
 
Neben dem Stein in St. Peter gibt es auch in [[Arnsdorf]] in der [[Wallfahrtskirche Maria im Mösl]], wie der [[Tennengau]]er Theologe und Historiker [[Michael Neureiter (Politiker)|Michael Neureiter]] hinweist-
 
Neben dem Stein in St. Peter gibt es auch in [[Arnsdorf]] in der [[Wallfahrtskirche Maria im Mösl]], wie der [[Tennengau]]er Theologe und Historiker [[Michael Neureiter (Politiker)|Michael Neureiter]] hinweist-

Aktuelle Version vom 21. Oktober 2023, 16:11 Uhr

Der steinerne Brotlaib hängt in der Stiftskirche St. Peter in der Salzburger Altstadt.

Geschichte

Bei diesem "steinernen Brotlaib" handelt es sich um einen großen, runden, der an der Wand, etwas versteckt hinter dem Eingangsgitter hängt. Die Form erinnert an einen Brotlaib. Josef Brettenthaler griff die alte Sage in seinem "Großen Salzburger Sagenbuch" auf. Diese erzählt von einer Bäuerin aus Loibichl am Mondsee, die an einem Feiertag lieber ihr Brot in den Ofen schob, anstatt die Arbeit ruhen zu lassen und in die Kirche zu gehen. Daraufhin verwandelten sich die Brotlaibe zu Stein. Die Frau sah das als Fingerzeig Gottes! Die Begebenheit soll sich vor 400 Jahren zugetragen haben, im Lauf der Zeit kam einer der steinernen Brotlaibe dann ins Salzburger Kloster St. Peter.

Neben dem Stein in St. Peter gibt es auch in Arnsdorf in der Wallfahrtskirche Maria im Mösl, wie der Tennengauer Theologe und Historiker Michael Neureiter hinweist-

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Quellen