Eupoecilia sanguisorbana: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Eupoecilia sanguisorbana''' (''Cochylis sanguisorbana'' Herrich-Schäffer, 1856) ist eine [[Insekten]]art aus der [[Glossar Biologie#O|Ordnung]] ''[[Lepidoptera]]'' (Schmetterlinge), [[Glossar Biologie#F|Familie]] ''[[Tortricidae]]'' (Wickler, Blattroller).
 
'''Eupoecilia sanguisorbana''' (''Cochylis sanguisorbana'' Herrich-Schäffer, 1856) ist eine [[Insekten]]art aus der [[Glossar Biologie#O|Ordnung]] ''[[Lepidoptera]]'' (Schmetterlinge), [[Glossar Biologie#F|Familie]] ''[[Tortricidae]]'' (Wickler, Blattroller).
  
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
  
 
Von ''E. sanguisorbana'' ist aus Salzburg bisher nur ein einziger Fund bekannt geworden. Amanshauser fing ein Exemplar am 17.6.1958 bei [[Fürstenbrunn]] (Zone II, nördliche Kalkalpen, nach Embacher et al. 2011). Der Fundort liegt in 445 m Höhe, weitere Daten, besonders zum Lebensraum, sind nicht bekannt ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2015). Für Mitteleuropa gibt Razowski (2001) als Lebensraum feuchte Wiesen an.
 
Von ''E. sanguisorbana'' ist aus Salzburg bisher nur ein einziger Fund bekannt geworden. Amanshauser fing ein Exemplar am 17.6.1958 bei [[Fürstenbrunn]] (Zone II, nördliche Kalkalpen, nach Embacher et al. 2011). Der Fundort liegt in 445 m Höhe, weitere Daten, besonders zum Lebensraum, sind nicht bekannt ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2015). Für Mitteleuropa gibt Razowski (2001) als Lebensraum feuchte Wiesen an.

Version vom 18. Mai 2023, 12:20 Uhr

Eupoecilia sanguisorbana (Cochylis sanguisorbana Herrich-Schäffer, 1856) ist eine Insektenart aus der Ordnung Lepidoptera (Schmetterlinge), Familie Tortricidae (Wickler, Blattroller).

Verbreitung, Lebensraum und Phänologie[1]

Von E. sanguisorbana ist aus Salzburg bisher nur ein einziger Fund bekannt geworden. Amanshauser fing ein Exemplar am 17.6.1958 bei Fürstenbrunn (Zone II, nördliche Kalkalpen, nach Embacher et al. 2011). Der Fundort liegt in 445 m Höhe, weitere Daten, besonders zum Lebensraum, sind nicht bekannt (Kurz & Kurz 2015). Für Mitteleuropa gibt Razowski (2001) als Lebensraum feuchte Wiesen an.

Biologie und Gefährdung

Die Lebensweise und die Entwicklungsstadien von E. sanguisorbana sind in Salzburg unbekannt. Nach Razowski (2001) fressen die Raupen in den Blüten und an den Samen von Sanguisorba officinalis, dem Großen Wiesenknopf. Mangels Daten zu Lebensraum und Biologie ist eine Aussage zu einer eventuellen Gefährdung der Art in Salzburg nicht möglich.

Weiterführende Informationen

Allgemeine Informationen und Hilfe:

Naturkundliche Gesellschaft

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Projekt: Fauna und Flora von Salzburg

Bilder

 Eupoecilia sanguisorbana – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons

Quellen