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[[Datei:Salzburger Wollstadel neben Museum Wilhelmgut Bramberg.jpg|thumb|Salzburger Wollstadel neben Museum Wilhelmgut Bramberg]]
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[[Datei:Salzburger Wollstadel neben Museum Wilhelmgut Bramberg.jpg|thumb|Salzburger Wollstadel neben Museum Wilhelmgut Bramberg am Wildkogel]]
[[Datei:Salzburger Wollstadel neben Museum Bramberg.jpg|thumb|Salzburger Wollstadel neben Museum Bramberg]]
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[[Datei:Salzburger Wollstadel neben Museum Bramberg.jpg|thumb|Salzburger Wollstadel neben Museum Bramberg am Wildkogel]]
[[Datei:Salzburger Wollstadel beim Museum Bramberg.jpg|thumb|Salzburger Wollstadel beim Museum Bramberg]]
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[[Datei:Salzburger Wollstadel beim Museum Bramberg.jpg|thumb|Salzburger Wollstadel beim Museum Bramberg am Wildkogel]]
 
[[Datei:Salzburger Wollstadel, Schultertuch.jpg|thumb|Salzburger Wollstadel, Schultertuch]]
 
[[Datei:Salzburger Wollstadel, Schultertuch.jpg|thumb|Salzburger Wollstadel, Schultertuch]]
 
[[Datei:Salzburger Wollstadel, Kinderpatschen.jpg|thumb|Salzburger Wollstadel, Kinderpatschen]]
 
[[Datei:Salzburger Wollstadel, Kinderpatschen.jpg|thumb|Salzburger Wollstadel, Kinderpatschen]]
 
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Der '''Salzburger Wollstadel''' in [[Bramberg am Wildkogel]] verkauft erprobtes Kunsthandwerk aus Schafwolle aus den Salzburger Bergen.
Der '''Salzburger Wollstadel''' in Bramberg verkauft erprobtes Kunsthandwerk aus Schafwolle aus den Salzburger Bergen.
      
==Lage ==
 
==Lage ==
Der Salzburger Wollstadel befindet sich nahe dem Ortszentrum von [[Bramberg]] im [[Pinzgau]] in unmittelbarer Nachbarschaft des [[Museum Wilhelmgut]] mit seiner völlig neu gestalteten Mineralienschau, die jedenfalls einen Besuch wert ist.  Der Wollstadel verfügt über eigene Parkplätze und man braucht lediglich den Wegweisern zum Museum zu folgen. Museum und Wollstadel lassen sich in einem Besuch verbinden und könnten auch Teil eines gemütlichen Ausfluges mit der [[Pinzgauer Lokalbahn]], die ja bereits seit einiger Zeit wieder bis Bramberg fährt und ab September [[2010]] auch wieder bis [[Krimml]] im [[Oberpinzgau]] fahren wird, sein. Auch der nahe [[Tauernradweg]] erlaubt einen Abstecher in das Museum und in den Wollstadel.
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Der Salzburger Wollstadel befindet sich nahe dem Ortszentrum von Bramberg am Wildkogel im [[Pinzgau]] in unmittelbarer Nachbarschaft des [[Museum Wilhelmgut]] mit seiner völlig neu gestalteten Mineralienschau, die jedenfalls einen Besuch wert ist.  Der Wollstadel verfügt über eigene Parkplätze und man braucht lediglich den Wegweisern zum Museum zu folgen. Museum und Wollstadel lassen sich in einem Besuch verbinden und könnten auch Teil eines gemütlichen Ausfluges mit der [[Pinzgauer Lokalbahn]], die ja bereits seit einiger Zeit wieder bis Bramberg am Wildkogel fährt und ab September [[2010]] auch wieder bis [[Krimml]] im [[Oberpinzgau]] fahren wird, sein. Auch der nahe [[Tauernradweg]] erlaubt einen Abstecher in das Museum und in den Wollstadel.
    
==Idee==
 
==Idee==
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==Geschichte==
 
==Geschichte==
Rosi Lechner hat den Salzburger Wollstadel im Jahr [[1992]] unter dem Namen „Rosi`s Wollwerkstatt“ im [[Samerstall]] in [[Neukirchen am Großvenediger]] gegründet. Nach ihrer Heirat in den doch 100 km entfernten Lungau suchte sie Nachfolgerinnen für ihre Wollwerkstatt. Im Frühjahr [[1994]] haben die Bäuerinnen Aloisia Obwaller, Theresia Meilinger, Rita Harlander und Hildegard Enzinger die Wollwerkstatt übernommen und in Salzburger Wollstadel umbenannt. Es folgte die Übersiedlung nach Bramberg, wo am [[14. Oktober]] [[1994]] die Eröffnung des Salzburger Wollstadel erfolgte.  
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Rosi Lechner hat den Salzburger Wollstadel im Jahr [[1992]] unter dem Namen "Rosi`s Wollwerkstatt" im [[Samerstall]] in [[Neukirchen am Großvenediger]] gegründet. Nach ihrer Heirat in den doch 100 km entfernten [[Lungau]] suchte sie Nachfolgerinnen für ihre Wollwerkstatt. Im Frühjahr [[1994]] haben die Bäuerinnen Aloisia Obwaller, Theresia Meilinger, Rita Harlander und Hildegard Enzinger die Wollwerkstatt übernommen und in Salzburger Wollstadel umbenannt. Es folgte die Übersiedlung nach Bramberg, wo am [[14. Oktober]] [[1994]] die Eröffnung des Salzburger Wollstadel erfolgte.  
    
Diese Entwicklung war möglich, weil folgende Institutionen hilfreich zur Seite standen: Gemeinde Bramberg, Arge Nationalpark – Leaderförderung, Schatzkammer Hohe Tauern mit Prof. [[Alfred Winter]], [[Verein Tauriska]] mit Susanne und Christian Vötter an der Spitze, [[Nationalpark Hohe Tauern]], [[Salzburger Landesverband für Schafe und Ziegen]] und die Raiffeisenbanken Oberpinzgau. Im Herbst  [[1995]] führen Theresia Meilinger und Hildegard Enzinger den Wollstadel allein weiter.
 
Diese Entwicklung war möglich, weil folgende Institutionen hilfreich zur Seite standen: Gemeinde Bramberg, Arge Nationalpark – Leaderförderung, Schatzkammer Hohe Tauern mit Prof. [[Alfred Winter]], [[Verein Tauriska]] mit Susanne und Christian Vötter an der Spitze, [[Nationalpark Hohe Tauern]], [[Salzburger Landesverband für Schafe und Ziegen]] und die Raiffeisenbanken Oberpinzgau. Im Herbst  [[1995]] führen Theresia Meilinger und Hildegard Enzinger den Wollstadel allein weiter.
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Im Frühjahr [[1998]] wird eine Firma gegründet, die von Enzinger Hildegard – weiterhin beraten und unterstützt von Theresia Meilinger -  alleine geführt wird.
 
Im Frühjahr [[1998]] wird eine Firma gegründet, die von Enzinger Hildegard – weiterhin beraten und unterstützt von Theresia Meilinger -  alleine geführt wird.
Am [[19.Juni]] [[1998]] erfolgt die  Eröffnung des erweiterten Wollstadels mit nun drei großen Räumen, die mit Schafwolle gedämmt und mit einem Kachelofen versehen auch heizbar sind und damit ganzjährig Kurse ermöglichen.
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Am [[19. Juni]] [[1998]] erfolgt die  Eröffnung des erweiterten Wollstadels mit nun drei großen Räumen, die mit Schafwolle gedämmt und mit einem Kachelofen versehen auch heizbar sind und damit ganzjährig Kurse ermöglichen.
    
==Angebot==
 
==Angebot==
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[[Kategorie:Handwerk]]
 
[[Kategorie:Handwerk]]
 
[[Kategorie:Wirtschaft]]
 
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[[Kategorie:Bramberg]]
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[[Kategorie:Bramberg am Wildkogel]]
 
[[Kategorie:Pinzgau]]
 
[[Kategorie:Pinzgau]]