Mühlbachtal (Hohe Tauern): Unterschied zwischen den Versionen
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| + | Im Jahr [[1970]] ereignete sich eine ähnliche Hochwasserkatastrophe mit schwersten Schäden. | ||
Im Sommer 2009 mussten rund 100.000 Kubikmeter rutschendes Erdreich im Mühlbachtal gestoppt werden. [[Naturgewalten]] lösten diese Muren aus. | Im Sommer 2009 mussten rund 100.000 Kubikmeter rutschendes Erdreich im Mühlbachtal gestoppt werden. [[Naturgewalten]] lösten diese Muren aus. | ||
| + | * siehe auch:[[Schaunbergalm]] | ||
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Version vom 28. Juli 2011, 18:22 Uhr
Eingang ins Mühlbachtal mit Blick auf die Hohen Tauern
Das Mühlbachtal (Hohe Tauern) ist ein südliches Seitental der Salzach im Oberpinzgau bei Niedernsill.
Verlauf
Es ist ein kurzes Tal, das unterhalb des Großen Schmidinger, einem westlichen Gipfel im Bereich des Kitzsteinhorns, bis nach Niedernsill reicht.
Gewässer
Das Tal wird vom Mühlbach (Niedernsill) entwässert.
Sonstiges
Am 5. August 1798 wurde Niedernsill von einer Hochwasserkatastrophe heimgesucht, die ihren Ausgang in diesem Tal hatte.
Im Jahr 1970 ereignete sich eine ähnliche Hochwasserkatastrophe mit schwersten Schäden.
Im Sommer 2009 mussten rund 100.000 Kubikmeter rutschendes Erdreich im Mühlbachtal gestoppt werden. Naturgewalten lösten diese Muren aus.
- siehe auch:Schaunbergalm
Quellen
- Freytag & Berndt Karte
- Salzburgwiki-Beitrag Niedernsill