Silvia Bokori: Unterschied zwischen den Versionen
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Bokori wurde erst nach der Geburt ihrer Tochter zu einer erfolgreichen Taekwondo-Kämpferin und nahm in der Kategorie bis 59 Kilogramm an drei Weltmeisterschaften teil. [[2001]] war sie in Cheju (Südkorea) erste Salzburger WM-Teilnehmerin überhaupt und belegte Platz 17. [[2003]] in Garmisch-Partenkirchen (Deutschland) und [[2005]] in Madrid (Spanien) holte sie jeweils den neunten Platz. | Bokori wurde erst nach der Geburt ihrer Tochter zu einer erfolgreichen Taekwondo-Kämpferin und nahm in der Kategorie bis 59 Kilogramm an drei Weltmeisterschaften teil. [[2001]] war sie in Cheju (Südkorea) erste Salzburger WM-Teilnehmerin überhaupt und belegte Platz 17. [[2003]] in Garmisch-Partenkirchen (Deutschland) und [[2005]] in Madrid (Spanien) holte sie jeweils den neunten Platz. | ||
Bei Europameisterschaften schied sie 2003, 2004, 2005 und 2006 jeweils im Achtelfinale aus und belegte ebenfalls Platz neun. Gold holte sie bei den Austrian Open in Wien 2000. | Bei Europameisterschaften schied sie 2003, 2004, 2005 und 2006 jeweils im Achtelfinale aus und belegte ebenfalls Platz neun. Gold holte sie bei den Austrian Open in Wien 2000. | ||
Die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2004 verpasste Bokori knapp. | |||
Bei österreichischen Meisterschaften der allgemeinen Klasse holte Bokori zwischen [[1995]] und [[2005]] neun Mal Gold. | Bei österreichischen Meisterschaften der allgemeinen Klasse holte Bokori zwischen [[1995]] und [[2005]] neun Mal Gold. | ||