Karl Krakowitzer (Autohändler): Unterschied zwischen den Versionen

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'''Karl Krakowitzer''' (* [[1920]])  war ein Salzburger Unternehmer.
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'''Karl Krakowitzer''' (* [[14. August]] [[1919]]; † [[20. Dezember]] [[2014]]<ref>[https://www.stadt-salzburg.at/MagSbg.Web.App.SucheVerstorbene/SucheVerstorbene.aspx#searchResults www.stadt-salzburg.at], Gräbersuche</ref>)  war ein Salzburger Unternehmer.
  
 
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Version vom 18. April 2022, 10:28 Uhr

Karl Krakowitzer (* 14. August 1919; † 20. Dezember 2014[1]) war ein Salzburger Unternehmer.

Leben

Er betrieb ein Autohaus Mitte des 20. Jahrhunderts an der Schallmooser Hauptstraße 14 und der Mertensstraße 22 für einige Jahre. Er hatte die Landesvertretung für Renault. Im Oktober 1974 wurde er vorübergehend in Untersuchungshaft genommen. Gegen ihn lief ein Konkursverfahren und er war wegen Verdachtes der Exekutionsvereitelung festgenommen worden.[2]

1938 war er als 18jährige Automechaniker zu vierzehn Tagen Kerker verurteilt worden, weil er an einem Treffen eines illegalen [Jugend]Geheimbundtreffen mit sieben Jugendlichen teilgenommen hatte. Unter den Verteilten befand sich auch der 18 Jahre alte Goldschmiedlehrling Hermann Koppenwallner.[3]

Bei der alpinen Salzburger Gau-Kriegsmeisterschaft im Februar 1940 scheint ein Karl Krakowitzer vom Skiclub Salzburg als Achter im Abfahrtslauf auf.[4] Auch bei einem Skirennen im Dezember 1946 gibt es einen Karl Krakowitzer - diesmal als stark verbesserter Salzburger an zweiter Stelle.[5] Ob es sich dabei um diesen Autohändler handelte, ist nicht geklärt (er scheint vor und während des Krieges mehrmals als Skirennläufer in Ergebnislisten auf).

Quelle

Einzelnachweise

  1. www.stadt-salzburg.at, Gräbersuche
  2. www.sn.at, Archiv der Salzburger Nachrichten 18. Oktober 1974, Seite 10
  3. Quelle ANNO, Salzburger Chronik, Ausgabe vom 19. Jänner 1938, Seite 9, rechte Spalte im Artikel "Politik der jungen Leute"
  4. Quelle ANNO, Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 19. Februar 1940, Seite 5
  5. Quelle ANNO, Salzburger Nachrichten, Ausgabe vom 16. Dezember 1946, Seite 4