Alois Aigner (Wundarzt): Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 21. Juli 2021, 12:28 Uhr
Alois Aigner (* 22. März 1816 in Siezenheim[1]; † 3. April 1893 ebenda)[2] war Wundarzt und Gemeindevorsteher in der Flachgauer Gemeinde Siezenheim.
Leben
Alois Aigner war der leibliche Sohn des Siezenheimer Arztes Alois Thaller. Da dessen Ehefrau Theresia, die Tochter des Siezenheimer Baders und Chirurgen Philipp Jakob Gugg, keine Kinder bekam, überließ es dieser deren Halbschwester Johanna, die im Jahr nach der Geburt des Sohnes den Müller Anton Aigner ehelichte. Alois Aigner wuchs bei seinem leiblichen Vater auf und übernahm dessen Arztpraxis, die er später seinem Sohn Dr. Albert Aigner überließ.
Seit 1841 war er verheiratet mit Elisabeth (* 5. Juni 1820), der Tochter des Bergheimer Gastwirts Bartholomäus Gmachl und seiner Frau Anna Maria, geborene Schwab.
Von 1850 bis 1861 war Alois Aigner Gemeindevorsteher von Siezenheim.
Ehrungen
Die Gemeinde Siezenheim verlieh Alois Aigner ihre Ehrenbürgerschaft.[3]
Quellen
- Haimerl, Barbara: Ein Ärzte-clan wie er im Buche steht. SN vom 30. März 2013.
- Grabstein am Friedhof der Pfarrkirche Siezenheim
Einzelnachweise
| Vorgänger
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Gemeindevorsteher von Siezenheim 1850–1861 |
Nachfolger |