Höller-Eisen-Großhandelsgesellschaft: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Das Unternehmen hatte seine Wurzeln im oberösterreichischen Gmunden. Kommerzialrat Max Löberbauer war als Besitzer der Firma Höller-Eisen einer der bekanntesten Geschäftsleute in der Region.<ref>Quelle [https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/salzkammergut/Harte-Kindheit-und-gottglaeubiges-Herz-Pauline-Loeberbauer-feiert-Hunderter;art71,975862 OÖ. Nachrichten], Pauline Löberbauer feiert Hunderter, September 2012 (sie war die Schwester von KR Löberbauer)</ref> | + | Das Unternehmen hatte seine Wurzeln im oberösterreichischen Gmunden, wo es [[1865]] gegründet wurde. Kommerzialrat Max Löberbauer war als Besitzer der Firma Höller-Eisen einer der bekanntesten Geschäftsleute in der Region.<ref>Quelle [https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/salzkammergut/Harte-Kindheit-und-gottglaeubiges-Herz-Pauline-Loeberbauer-feiert-Hunderter;art71,975862 OÖ. Nachrichten], Pauline Löberbauer feiert Hunderter, September 2012 (sie war die Schwester von KR Löberbauer)</ref> |
In der [[Stadt Salzburg]] hatte sie von [[1964]]<ref>Quelle [https://www.pustet.at/media/pdf/leseprobe_taxglan.pdf www.pustet.at], pdf "Taxham, Zwischeraum zum Stadtteil Maxglan", [[Verlag Anton Pustet]]</ref> bis in die [[1990er]]-Jahre ihren Firmensitz an der [[Kleßheimer Allee]] 43, wo heute eine Wohnanlage steht. Besitzer oder jedenfalls Geschäftsführer war Max Löberbauer. | In der [[Stadt Salzburg]] hatte sie von [[1964]]<ref>Quelle [https://www.pustet.at/media/pdf/leseprobe_taxglan.pdf www.pustet.at], pdf "Taxham, Zwischeraum zum Stadtteil Maxglan", [[Verlag Anton Pustet]]</ref> bis in die [[1990er]]-Jahre ihren Firmensitz an der [[Kleßheimer Allee]] 43, wo heute eine Wohnanlage steht. Besitzer oder jedenfalls Geschäftsführer war Max Löberbauer. | ||
[[1976]] war die Gesellschaft eine der Gesellschafter der [[Salzburger Beteiligungsges.m.b.H.]], die zum Kauf des [[Salzburger Volksblatt]]s [[1976]] gegründet wurde. Sie hielten einen Anteil von 250.000 [[Schilling]], vertreten durch Dr. Erwin Apfler. | [[1976]] war die Gesellschaft eine der Gesellschafter der [[Salzburger Beteiligungsges.m.b.H.]], die zum Kauf des [[Salzburger Volksblatt]]s [[1976]] gegründet wurde. Sie hielten einen Anteil von 250.000 [[Schilling]], vertreten durch Dr. Erwin Apfler. | ||
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| + | Für das im April 1989 eröffnete [[Hotel Rosenberger]] beim [[Salzburger Messezentrum]] lieferte das Unternehmen Stahltüren und -tore.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=VezCgYLZ0SPqaLgkzQ4fbr1o%2FRdYjPATXeDtNCd4sqvweJKqWlEWnHNCP9mn%2Fb9rASY2p5ugBGubQuo1s%2Fi8RT4VCP0pM1spBmayDt7TU2o1t%2BZfQTtZ57ESlsxdLS8r&id1=19890629_30&q=%2522H%25C3%25B6ller%2520Eisen%2522#slide30 www.sn.at], Archiv der Salzburger Nachrichten, Ausgabe vom 29. Juni 1989, Seite 30</ref> | ||
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| + | [[1990]] feierte das Unternehmen sein 125jähriges Bestandsjubiläum. 1989 verzeichnete es rund 25 000 Kunden und war in sieben Einzelunternehmen strukturiert, die gesamt einen Umsatz von 1,77 Milliarden [[Schilling]] erwirtschafteten. Das Unternehmen hatte 560 Mitarbeiter. 1990 wurde ein neues Handelsunternehmen in Budapest in [[Ungarn]] gegründet.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=3CsLch7SMVnmQt%2FmmCurn29BgZyam5Q4MrEtVsQZDxRlYfU0FsJTnfYldkW%2BO9PycMjKCB171Cg8AIJfFnR2KX48a4YVVGfq%2B3RUWIoSwJS%2Bh8c6zhsM4q44%2FhMVSMXQ&id1=19901228_10&q=%2522H%25C3%25B6ller%2520Eisen%2522#slide10 www.sn.at], Archiv der Salzburger Nachrichten, Ausgabe vom 28. Dezember 1990, Seite 10</ref> | ||
[[1999]] war das Unternehmen die ''Höller-Eisen Großhandelsgesellschaft m.b.H. & Co KG'' und nur mehr in Gmunden ansässig.<ref>Quelle [https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Vwgh/JWT_1998160304_19990527X00/JWT_1998160304_19990527X00.html www.ris.bka.gv.at], abgefragt am 27. März 2019</ref> | [[1999]] war das Unternehmen die ''Höller-Eisen Großhandelsgesellschaft m.b.H. & Co KG'' und nur mehr in Gmunden ansässig.<ref>Quelle [https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Vwgh/JWT_1998160304_19990527X00/JWT_1998160304_19990527X00.html www.ris.bka.gv.at], abgefragt am 27. März 2019</ref> | ||
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[[Datei:Höller Eisen Gmunden Werbung 1956.jpg|thumb|Die[Höller-Eisen-Großhandelsgesellschaft hatte ihre Wurzeln in Gmunden in Oberösterreich. Hier eine Werbung für das Gmunden Unternehmen, die bereits Max Löberbauer als Inhaber ausweist. Die Höller-Eisen-Großhandelsgesellschaft war ein Salzburger Unternehmen, das in dieser Form heute nicht mehr existiert, wohl aber in (einer) Nachfolgegesellschaft(en).
Geschichte
Das Unternehmen hatte seine Wurzeln im oberösterreichischen Gmunden, wo es 1865 gegründet wurde. Kommerzialrat Max Löberbauer war als Besitzer der Firma Höller-Eisen einer der bekanntesten Geschäftsleute in der Region.[1]
In der Stadt Salzburg hatte sie von 1964[2] bis in die 1990er-Jahre ihren Firmensitz an der Kleßheimer Allee 43, wo heute eine Wohnanlage steht. Besitzer oder jedenfalls Geschäftsführer war Max Löberbauer.
1976 war die Gesellschaft eine der Gesellschafter der Salzburger Beteiligungsges.m.b.H., die zum Kauf des Salzburger Volksblatts 1976 gegründet wurde. Sie hielten einen Anteil von 250.000 Schilling, vertreten durch Dr. Erwin Apfler.
1983 stieg das Unternehmen in die damals sehr junge EDV-Branche ein. 1989 war das Unternehmen unter den zehn umsatzstärksten IBM-Vertragshändlern.[3]
Für das im April 1989 eröffnete Hotel Rosenberger beim Salzburger Messezentrum lieferte das Unternehmen Stahltüren und -tore.[4]
1990 feierte das Unternehmen sein 125jähriges Bestandsjubiläum. 1989 verzeichnete es rund 25 000 Kunden und war in sieben Einzelunternehmen strukturiert, die gesamt einen Umsatz von 1,77 Milliarden Schilling erwirtschafteten. Das Unternehmen hatte 560 Mitarbeiter. 1990 wurde ein neues Handelsunternehmen in Budapest in Ungarn gegründet.[5]
1999 war das Unternehmen die Höller-Eisen Großhandelsgesellschaft m.b.H. & Co KG und nur mehr in Gmunden ansässig.[6]
Heute gibt es eine Firma Höller-Eisen mit Inhaber Max Löberbauer in Salzburg in der Kaiserschützenstraße 6[7]
Quellen
- ↑ Quelle OÖ. Nachrichten, Pauline Löberbauer feiert Hunderter, September 2012 (sie war die Schwester von KR Löberbauer)
- ↑ Quelle www.pustet.at, pdf "Taxham, Zwischeraum zum Stadtteil Maxglan", Verlag Anton Pustet
- ↑ www.sn.at, Archiv der Salzburger Nachrichten, Ausgabe vom 24. November 1989, Seite 30
- ↑ www.sn.at, Archiv der Salzburger Nachrichten, Ausgabe vom 29. Juni 1989, Seite 30
- ↑ www.sn.at, Archiv der Salzburger Nachrichten, Ausgabe vom 28. Dezember 1990, Seite 10
- ↑ Quelle www.ris.bka.gv.at, abgefragt am 27. März 2019
- ↑ Quelle www.wko.at Firmenliste 2019