Eisenwalzwerk Carl Steiner & Comp.: Unterschied zwischen den Versionen
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| + | [[1932]] wurde das Eisenwerk Carl Steiner & Comp. in Grödig stillgelegt.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19320613&query=%22Carl%22+%22Steiner%22&seite=7 ANNO], Salzburger Volksblatt, 13. Juni 1932, Seite 7</ref> | ||
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Version vom 3. Mai 2020, 21:14 Uhr
Die Eisenwalzwerk Carl Steiner & Comp., auch Eisenwerk Steiner, in Grödig gehörte der Carl Steiner & Comp. in Salzburg. Carl Steiner wohnte in der Villa Hartmann.
Geschichte
1869 wird Carl Steiner als Besitzer der Grödiger Mühle genannt.[1] Am 20. März 1869 gründet Carl Steiner eine Einzelfirma mit der Firmenbezeichnung: "Untersberger Eisenraffinerie in Grödig bei Salzburg"[2][3]
In dem Eisenwalzwerk wurde Eisen verarbeitet und Eisendraht, Drahtstifte galvanisiert, Lederdraht und Möbelfedern erzeugt.[4] Es wurden auch Auftragsarbeit ausgeführt, wie Metalle Bohren und Drehen, Appreturwerkstätte.
In der anfangs Hufeisen herstellenden Firma brannte es 1909 und 1912. 1918 kam es zur Gründung der freiwilligen Arbeiter-Feuerwehr der Firma Steiner Eisenwerke. 1920 erfolgte die Einweihung der neu erbauten Zeugstätte der freiwilligen Arbeiter-Feuerwehr der Firma Steiner Eisenwerke.
1921 wurde das Eisenhüttenwerk in Grödig, das sechshundert Mitarbeiter beschäftigte, nach einem Streik durch Aussperrung geschlossen.[5][6]
1925 kam es zu einer Explosion eines Gasgenerators und Brand, der durch die Werksfeuerwehr und die Ortsfeuerwehr Grödig gelöscht wurde.[7]
1932 wurde das Eisenwerk Carl Steiner & Comp. in Grödig stillgelegt.[8]
Quelle
- members.aon.at, abgefragt am 3. Oktober 2018
Einzelnachweise
- ↑ ANNO, Salzburger Zeitung, 16. Februar 1869, Seite 5
- ↑ ANNO, Wiener Zeitung, 1. April 1869, Seite 17
- ↑ ANNO, Wiener Geschäftszeitung, 1. April 1869, Seite 3
- ↑ ANNO, Salzburger Volksblatt, 26. August 1871, Seite 7
- ↑ ANNO, Salzburger Volksblatt, 20. Juni 1921, Seite 4
- ↑ ANNO, Salzburger Volksblatt, 28. Juni 1921, Seite 9
- ↑ ANNO, Salzburger Chronik, 8. Juni 1925, Seite 6
- ↑ ANNO, Salzburger Volksblatt, 13. Juni 1932, Seite 7