Schneeweiß von Arnoldstein: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 26. Juni 2019, 12:30 Uhr
Die Schneeweiß von Arnoldstein waren ein Kärntner, zumindest von 1611 bis 1725 auch im Erzstift vertretenes Adelsgeschlecht.
Genealogie
Eine ältere Stammfolge:[1]
- Nikolaus Schneeweiss von Arnoldstein, verh. mit Elisabeth von Aspach
- Kaspar Schneeweiss von Arnoldstein, verh. mit Gertrude von Moosburg
- Stephan Schneeweiss von Arnoldstein, verh. (1511) mit Apollonia Grimming von Niederrain
- Kaspar Schneeweiss von Arnoldstein, verh. mit Gertrude von Moosburg
- Die unmittelbare Fortsetzung dieser Stammfolge kann hier nicht gegeben werden, jedoch folgendes weiteres Bruchstück:
Personen mit Salzburgbezug
Ehrenreich Schneeweiß (* 15..; † 16..) war (1611) ein Salzburger Hauptmann und Pfleger zu Tittmoning.
Claudius Schneeweiß von Arnoldstein (vgl. oben) gelangte im Jahr 1581 in den Besitz der Bubenburg in Fügen (Zillertal)[4], 1641 in den Besitz der Burg Waisenberg (Weissenberg) in Kärnten[3]; im Jahr 1612 nahm er als Rittmeister am feierlichen Einritt des neugewählten Fürsterzbischofs Markus Sittikus in der Stadt Salzburg teil[5].[6]
Die Familie Schneeweiß stellte auch zwei Äbtissinnen des Benediktiner-Frauenstiftes Nonnberg:
- 1620–1625 Maria Magdalena I. von Schneeweiß (* ca. 1554; † 1635)[7]
- 1693–1715 Maria Magdalena II. Freifrau von Schneeweiß zu Weissenberg, Arnoldstein und Fügen († 21. Mai 1715).[8]
Quellen und Einzelnachweise
- ↑ rootsweb, gespeist von Helmut Burger-Scheidlin.
- ↑ Wikipedia-Artikel Pfarrkirche Straßburg (Kärnten).
- ↑ 3,0 3,1 Wikipedia-Artikel Burgruine Waisenberg.
- ↑ www.burgen-austria.com: Bubenburg.
- ↑ Zauner, Judas Thaddäus/Gärtner, Corbinian: Chronik von Salzburg, Achter Theil = Neue Chronik von Salzburg, Zweyter Theil, Salzburg, Mayrische Buchhandlung, 1816. S. 25.
- ↑ Da zwischen dem Jahr 1581 und dem (Todes-)Jahr 1642 immerhin gut 60 Jahre liegen, sei der Möglichkeit gedacht, dass es sich in Wahrheit um mehr als eine Person handelte.
- ↑ Esterl, Franz, Chronik des adeligen Benediktiner-Frauen-Stiftes Nonnberg in Salzburg. Vom Entstehen desselben bis zum Jahre 1840. Aus Quellen bearbeitet. Salzburg (Duyle) 1841. S. 110−119, insb. S. 110.
- ↑ Esterl, Franz, aaO S. 102, 129, 131, 145.